Cloud Computing
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Von Wolfgang Mayer, Country Manager Citrix Austria

Effiziente und sichere App-Migration in die Cloud

Bild: CC0 - pixabay.com
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Multi- und Hybrid-Cloud-Umgebungen sind längst state-of-the-art – und damit auch eine zunehmend inhomogene IT-Infrastruktur. Gerade bei Applikationen kann das Sand ins Getriebe bringen. Mit einer ganzheitlichen App-Delivery-Strategie lässt sich mit der technischen Entwicklung Schritt halten und Raum für Innovation schaffen.

IT-Ressourcen agil und flexibel skaliert zur Verfügung stellen ist nötig, um die Produktivität der IT-Organisation zu steigern. Immer mehr Unternehmen setzen zu diesem Zweck auf Multi- und Hybrid-Cloud-Umgebungen. Dabei werden On-Premise- und Off-Premise-Clouds verschiedener Anbieter kombiniert. Der Vorteil: Auf diese Weise lassen sich diverse Anwendungen verschiedener Anbieter unter einen Hut bringen. Darüber hinaus umgeht man mit dieser Strategie Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter.

Hürde Netzwerk-Infrastruktur

Nachteil der großen Flexibilität ist die zunehmende Komplexität der Netzwerk-Infrastruktur, die bei der Migration von Apps in die Cloud blockiert. IT-Abteilungen stehen vor der Herausforderung, den Überblick im Micro-Service IT-Dickicht zu bewahren. Monolithische Strukturen und zentrale Rechenzentren sind Geschichte, die Zeit der Massendaten und vielfältiger Private- und Public-Clouds ist gekommen. Dies erschwert es zusehends, flächendeckend Compliance zu gewährleisten, Engpässe frühzeitig zu erkennen und die Kompatibilität der verschiedenen Komponenten zu sichern.

Gerade im Hinblick auf die Anwendungsbereitstellung kann eine zersplitterte Netzwerk-Infrastruktur somit schnell zur ernstzunehmenden Hemmschwelle werden. In einer Studie des IDC glauben nur 24 Prozent der befragten Unternehmen, dass ihr Netzwerk den Anforderungen ihrer App Delivery in die Hybrid-Cloud entspricht. 94 Prozent der Studienteilnehmer modifizieren oder überholen ihr bestehendes Netzwerk im Hinblick auf App Delivery. 98 Prozent wollen dabei einen Multi-Vendor-Ansatz vermeiden.

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Wolfgang Mayer ist Country Manager von Citrix Austria.
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Zukunftsmodell: End-to-End-Anwendungsbereitstellung 

79 Prozent der Befragten zeigten sich unabhängig von ihrer Branche an einer ganzheitlichen Lösung wie einer End-to-End-Strategie für ihre Application Delivery interessiert. Ziel sind Effizienzgewinne in der IT-Organisation, sinkende Betriebskosten, mehr Zeit für strategische Initiativen sowie ein minimiertes Risiko durch potenzielle Sicherheitslücken.

Zusätzliche Technologien gewährleisten bei der App-Auslieferung die Transparenz und beschleunigen sie signifikant. So ist beispielsweise mit einem Single-Sign-On (SSO)-Gateway sichergestellt, dass externe Nutzer immer authentifiziert werden, ohne jedes Mal ein Passwort eingeben zu müssen und es entsteht eine unmittelbar in den Prozess integrierte Schutzhülle um die gesamte App Delivery.

Hohe Anforderungen an Anbieter 

Eine durchgängige App-Delivery-Lieferkette – von Nutzer zu Außenstellen, über die Cloud und Gateways bis hin zu Server und Workload – ist eine komplexe Herausforderung für entsprechende Anbieter. So behalten viele Unternehmen weiterhin auch statische monolithische Systeme im Einsatz und gewährleisten damit, dass möglichst viele Systeme und Services miteinander kompatibel und vielfältig miteinander kombinierbar sind.

Unternehmen, die mit der rasant fortschreitenden Digitalisierung Schritt halten und Innovation auch morgen leben wollen, sollten bei der Transformation ihrer IT-Infrastruktur im Sinne einer End-to-End Anwendungsbereitstellung daher besonders genau hinschauen. 

Wolfgang Mayer ist Country Manager von Citrix Austria.

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