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Jun IIjima, Cloud-Expertin und Chief Operating Officer von SAP Österreich
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Interview – Jun Iijima, SAP

Die Wolken-Expertin von SAP

SAP hat kürzlich seine S/4HANA Cloud in Österreich gelauncht und bringt damit HANA-Funktionalität unkompliziert auch in den Mittelstand. Wir haben aus diesem Anlass mit Jun IIjima, Cloud-Expertin und COO von SAP Österreich, über die Vorteile dieser, aber auch anderer Wolken geplaudert.

von: Rudolf Felser

Jun Iijima ist seit Mai 2017 bei SAP Österreich und verantwortete dort zuerst den Cloud-Sales-Bereich. Mit 1. Jänner 2018 ist sie zum Chief Operating Officer aufgestiegen und löste Gerhard Zeiner in dieser Rolle ab.  

Iijima kann auf mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in der weltweiten IT-Branche zurückblicken – die man ihr im Gespräch eindeutig anmerkt, aber sicher nicht ansieht. Vor ihrer Zeit bei SAP hatte sie bereits unterschiedliche Sales Management Positionen inne, unter anderem bei Orange Business und Nextira One (heute Dimension Data) – aber auch beim internationalen Wetterdienst UBIMET. Man kann also mit Fug und Recht behaupten, Sie kennt sich mit Wolken aller Art aus – sogar denen am Himmel. Im Interview mit monitor.at stellte sie aber klar, dass die Branchen sich sehr ähnlich sind: "In Wahrheit ist UBIMET ein IT-Unternehmen mit Meteorologie-Schwerpunkt. Sie verarbeiten jeden Tag 10 TB an Daten."

Im Anschluss ging es ausschließlich um die IT-Wolken, hat SAP doch gerade erst seine S/4HANA Cloud in Österreich gelauncht und damit sein seit Jahren im Wachstum befindliches Cloud-Portfolio wieder erweitert. Wer wäre berufener, mit uns darüber zu sprechen, als SAP's reizende Wolken-Expertin Jun Iijima?

Frau Iijima, welche Vorteile hat das Cloud-Konzept ganz allgemein für Ihre Kunden?

Die Cloud hat unter anderem den Vorteil, dass keine Infrastruktur angeschafft werden muss. Bei manchen Kunden konnte allein der Approval-Prozess, um Hardware einzukaufen, sechs bis acht Wochen dauern. Das kann sich kein Unternehmen unter Zeitdruck mehr leisten. Eine Lösung in der Cloud ist verfügbar, man kann sie an seine Anforderungen anpassen – aber auch nicht mehr so verbiegen wie in der Vergangenheit. Man sollte versuchen einen Weg zu finden, um marktkonform zu werden – zu dem, was Wettbewerber tun, die neue Geschäftsmodelle in einem traditionellen Umfeld finden. Der traditionelle Unternehmer darf nicht darüber nachdenken, wie er weitermachen kann wie bisher, sondern sollte sich den Weg des neuen Marktbegleiters ansehen. Das ist die Cloud: Standardisierung, neue Prozesse und ein Einstieg in die Transformation eines Unternehmens, um sich nicht in seiner eigenen Komplexität zu verlieren. Natürlich geht es auch um das Senken der Total Cost of Ownership. Wenn ich mich als Mittelstandsunternehmen für eine Lösung entscheide, mit der ich auch die Veränderung in meinem Unternehmen unterstützen möchte, kann ich nicht den klassischen Weg gehen meine IT zu überladen, noch mehr von IT abhängig zu werden und den Großteil meines Budgets in Equipment zu stecken. Das ist der Grund warum wir sehen, dass obwohl manchmal immer noch Skepsis wegen Themen wie der Datensicherheit in der Cloud besteht, sie doch für viele Unternehmen der einzige Weg ist, um agil zu agieren.

Gerade die Datensicherheit wird gerne zugleich als Argument für und gegen die Cloud gebraucht.

Man muss die Datensicherheit von Unternehmensdaten und der Anwendung getrennt betrachten. Man kann Daten auch zusätzlich verschlüsseln, wenn besondere Anforderungen bestehen. Aber wenn man sich Mittelstandsunternehmen ansieht, sieht man, dass sie den Security-Standards hinterherhinken. Allein das macht die Cloud unschlagbar. SAP ist ein europäisches Unternehmen und hat einen ganz anderen Zugang zum Thema Datenschutz als unsere Marktbegleiter aus den USA, die eine andere Grundsatzgesetzgebung und Kultur haben. Diese Mischung ist sehr gut: Das verbraucherorientierte Datenschutz-Konzept eines europäischen Unternehmens plus das Fakt, dass wir seit über 40 Jahren im IT-Umfeld tätig sind.

Sie haben gerade auch die Total Cost of Ownership erwähnt. Die wird von den Anwenderunternehmen unterschiedlich gerechnet. Die einen freuen sich darüber, dass sie sich mit der Cloud hohe Anfangsinvestitionen ersparen und bequeme monatliche Raten haben, die anderen vergleichen die Kosten für zehn Jahre Cloud mit den Lizenzkosten einer "klassischen" Lösung im selben Zeitraum. Werden Sie von den Kunden darauf angesprochen?

Es kommt manchmal vor. Aber die Frage ist, weshalb sich jemand dafür entscheidet mit etwas in die Cloud zu gehen. Wenn große Unternehmen ein komplett neues ERP-System einführen, stimme ich dem Argument mit den zehn Jahren zu. Aber wer kann heute, zum Beispiel bei der Einführung eines CRM, in einem Zehn-Jahres-Modus rechnen – bei einer Lizenz die er heute kauft? Er weiß doch nicht einmal, was er in drei Jahren brauchen wird. Die Dynamik der Veränderungen, die stattfinden, hat sich in den letzten zehn Jahren so dramatisch verändert, dass man die klassische Business-Case-Rechnung nicht mehr auf diese Dauer betrachten kann. Das ist eigentlich unverantwortlich. Kein erfolgreiches Mittelstandsunternehmen bleibt so, wie es war. Keiner sagt, ich mache in 30 Jahren weiterhin, was ich bisher gemacht habe.

Das intelligente Unternehmen

Geschäft und Kunden verändern sich rasend schnell. Wenn man Schritt halten möchte, benötigt man ein Cloud-System für die Planung der Unternehmensressourcen, das schnelle Innovation und Neuausrichtung ermöglicht. ERP-Lösungen in der Cloud verschaffen Unternehmen jeder Größe diesen entscheidenden Vorteil.

SAP bietet für Unternehmen jeder Größe und mit jedweden Anforderungen die richtige ERP-Lösung an – selbstverständlich auch aus der Cloud. Darüber hinaus hilft SAP Unternehmen auch bei der Entscheidungsfindung. Die SAP Cloud ERP Checkliste zum Beispiel unterstützt Sie bei grundlegenden Gedanken zum Thema Cloud ERP und ermöglicht es Ihnen eine Entscheidungsbasis aufzubauen.

Infos zum Thema SAP Cloud ERP & zur Checkliste

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SAP hat kürzlich seine S/4HANA Cloud in Österreich gelauncht. Wer soll sich davon angesprochen fühlen?

Die Lösung S/4HANA Cloud ist für große Kunden in Österreich gedacht, aber auch für ein Unternehmen mit hundert Usern, die mit einer ERP-Lösung arbeiten, geeignet. Das wären dann Unternehmen mit insgesamt tausend oder 1.500 Mitarbeitern.

Rund hundert User sind also die Untergrenze, darunter lohnt es sich nicht?

Dafür haben wir andere Lösungen. S/4HANA Cloud ist nur eine Lösung unseres Portfolios. Wir haben auch Business by Design und Business One. Da ist wirklich für jeden etwas dabei.

Was sind für den Mittelstand die Vorteile von SAP S/4HANA Cloud im Vergleich zur On-Premise-Lösung?

Die Lösung ermöglicht Großunternehmen zum Beispiel beim Zukauf von kleinen Entities oder bei der Ablöse von anderen Lösungen, etwa bei Niederlassungen im Ausland, schnell eine standardisierte ERP-Lösung nach SAP-Standard einzuführen. Gleichzeitig bietet die Lösung diesen Unternehmen die Möglichkeit, ein Proof of Concept zu fahren und zu erkennen, wie man diese Standardisierung vielleicht auch im Headquarter durchführen kann. Im Mittelstand ist der Vorteil natürlich, dass sie ein Produkt aus dem Hause SAP, mit 40 Jahren ERP-Erfahrung, bekommen. Es ist alles an Entwicklung und Ideen hineingeflossen, was eine ERP-Lösung können soll und muss. Es ist – mit Automatisierung und künstlicher Intelligenz – eine sehr erwachsene Lösung, die komplett in der Ownership der SAP läuft. Man muss sich nicht fragen, wer es betreut und wer Probleme löst. Das macht die SAP. Die Lösung läuft in unserer Cloud, wird in den Rechenzentren von SAP gehostet, wo riesige, namhafte Kunden unterwegs sind. Sie entspricht also den höchsten Standards, die es gibt. Da die Lösung auf HANA basiert, lebt sie davon, Daten zu sammeln, zu analysieren, auszuwerten und zwar schnell, in Echtzeit. Viele Mittelstandsunternehmen hätten noch vor zwei Jahren gesagt, dass sie sich den Wechsel auf eine HANA-Datenbank nicht leisten können, trotz der damit verbundenen Vorteile. Außerdem übernehmen wir natürlich nicht nur den Betrieb und Investitionen in die Hardware, sondern monitoren auch die Performance und sizen wenn notwendig. Wenn der Kunde wächst – vielleicht nicht von der Userzahl, sondern von der Datenmenge, beispielsweise bei IoT-Szenarien – sizen wir die Lösung, ohne dass er Performance-Verluste erlebt. Das ist ein Riesenvorteil. Denn, was man nicht unterschätzen darf: Durch die Echtzeit-Thematik braucht man einen Partner, der richtig dynamisch sized.

Wird das Sizing im Vorfeld mit dem Kunden abgestimmt? Oder kommen auf den Kunden dann Kosten zu, mit denen er nicht gerechnet hat?

Das grundsätzliche Konzept bzw. operative Modell der SAP-Cloud-Lösungen, wenn der Kunde direkter Kunde von SAP ist oder mit einem Partner zusammenarbeitet, geht davon aus, dass wir im Alltag stets miteinander in Verbindung stehen. Schon allein durch das Release Management, die Ankündigung dessen, was sich ändert, sind sowohl wir als auch unsere Partner so nahe am Kunden, dass wir wissen, welche Entwicklungen bei ihm stattfinden. Der Kunde wird dann proaktiv beraten, welche Auswirkungen das auf das Sizing, das er braucht, hat. Wir sind nicht in einem reaktiven Modus und der Kunde ist nicht ausgeliefert und muss sich nicht selbst kümmern. Wir sind jetzt eigentlich Teil seines Alltags.

Sie haben gesagt, die Lösung passt sich an das Unternehmen an, haben dabei aber nur von Wachstum gesprochen. Was ist, wenn es das Gegenteil von Wachstum ist? Kann man als Unternehmen auch zurückschrauben?

Ja. Wir haben Produkte in unserem Cloud-Portfolio, die sowohl up- als auch downscalen erlauben. Weil sich Dinge heute rasch verlagern und verändern können, während man früher On Premise für zehn oder 15 Jahre investiert hat. Natürlich gibt es auch Anbieter am Markt, die es erlauben bei ihren Cloud-Angeboten nach einem Jahr zu entscheiden, ob man sie weiter nutzen möchte. Das ist illusorisch. Denn auch wenn ich in die Cloud gehe, muss ich etwas aufsetzen, etablieren, zum Laufen bekommen, optimieren um dann den Lifecycle zu erleben. Aber ich glaube, wenn ein Unternehmen in Zwei- bis Drei-Jahres-Schritten agiert um Dinge zu verlagern, ist ein breites Cloud-Portfolio sehr gut dafür geeignet, die Dynamik abzubilden.

Sie haben vorhin auch die Integration von Automatisierung und künstlicher Intelligenz angesprochen. Wie sieht die aus?

Wenn ich zum Beispiel das Mahnwesen hernehme, dann möchte ich nicht, dass Mitarbeiter die Standard-Aktionen manuell durchführen müssen – reviewen, Enter klicken, reviewen, Enter klicken. Das kann das System erledigen und der Mitarbeiter kann sich anspruchsvolleren Aufgaben widmen. Die Intelligenz eines Systems ist es dann, die Zusammenhänge zu erkennen und den Mitarbeiter für komplexere Aufgaben freizuspielen. Wir als SAP haben gesagt, dass ein ERP-System der Zukunft diese Dinge unterstützen muss. SAP ist kein Unternehmen, das die Artificial Intelligence revolutioniert. Aber wir setzen AI ein. Es gibt viele Unternehmen, die sich auf ihre Fahnen schreiben, dass sie "AI machen". Das tut SAP nicht. Aber wir haben uns entschieden, AI in unsere Produkte einzubinden. Das wird quer über das gesamte Portfolio passieren. Wenn ein Kunde sich heute für ein Produkt A von SAP entscheidet, wird er dort schon Bestandteile der AI erleben. Je mehr Lösungen er aus unserem Portfolio in Anspruch nimmt, umso mehr entsteht sozusagen ein AI-Netzwerk der Applikationen, die sich miteinander unterhalten und gemeinsam Entscheidungen treffen.

SAP hat S/4HANA Cloud für Österreich adaptiert, zuvor wurde es bereits in 32 anderen Ländern ausgerollt. Was wurde adaptiert?

Wir benutzen in diesem Zusammenhang das Wort Lokalisierung. Das hat wenig mit Adaption zu tun, sondern mit der Abbildung gesetzlicher Normen und Definition, die im jeweiligen Land gegeben sind. Österreich ist zwar das Land mit der zweitältesten Niederlassung von SAP, aber wenn wir uns ansehen, für welche Länder S/4HANA Cloud bisher lokalisiert wurde, sind wir nicht auch gleichzeitig das zweitgrößte Land. Andererseits ist Österreich auch dafür bekannt, manchmal bei der Gesetzgebung etwas komplex zu sein. Man hat sich bei der Lokalisierung sicher überlegt, wo die Potenziale und Märkte sind, in die man einfacher hineinkommt, weil dort andere Rahmenbedingungen herrschen. Die Vielfalt der Anforderungen, die in Österreich gegeben sind, im Zusammenhang mit der Größe des potenziellen Marktes – ohne ihn schmälern zu wollen, aber im weltweiten Vergleich – hat dazu geführt, dass wir diesen Weg gegangen sind. Es ist auch wichtig zu sagen: Wenn wir Lokalisierung anbieten, dann müssen wir gewährleisten, dass Änderungen im Laufe des Jahres auch rechtzeitig in der Software abgebildet werden.

Haben Sie den Eindruck, dass der österreichische Markt reif für ERP aus der Cloud ist?

Ich glaube schon. SAP Österreich ist nicht so groß wie SAP Deutschland, aber wir bringen neue Lösungen interessanterweise immer sehr erfolgreich an unser Kunden. Das ist natürlich einerseits der Verdienst unserer großartigen Sales-Leute, aber andererseits finden wir am Markt immer wieder Pioniere, die auf neue Technologien setzen. Wir haben hier extreme Pioniere, Unternehmen die schnell adaptieren und dann mitziehen und dann gibt es natürlich einige, die ein bisschen länger brauchen. Wir sind in manchem Umfeld vielleicht ein bisschen langsamer, ein bisschen überlegter, aber in anderen als Pioniere unterwegs.

Wie oft darf man als Kunde der Cloud-Lösung neue Funktionen erwarten?

Wir machen viermal im Jahr ein kontrolliertes, weltweites Release-Management bei allen Kunden. Es ist ein sehr gesteuertes Release-Upgrade, das gewährleistet, dass den Kunden jedes Jahr viermal neue Funktionalitäten zur Verfügung gestellt werden. Der Kunde ist nicht gezwungen sie zu nutzen und sie setzen auch seine Funktionalitäten nicht außer Gefecht. Aber er wird durch unsere Partner informiert, was es Neues gibt. Dadurch, dass S/4HANA Cloud eine standardisierte Lösung ist, die von SAP gemanagt wird, haben wir auch geschafft, was bei vielen ERP-Kunden bisher nicht der Fall war: Sie werden plötzlich Release-fähig.

Wenn man sich die österreichischen SAP-Kunden in ihrer Gesamtheit ansieht, wie viele arbeiten dann noch mit wirklich alten Installationen? Gibt es Unternehmen, bei denen noch 15 Jahre alte SAP-Lösungen ihren Dienst tun?

Die gibt es bestimmt. Wobei ich sagen muss: Wir haben eine extrem hohe Durchdringung am österreichischen Markt und sind seit Jahrzehnten der Partner vieler Unternehmen. Es gibt kaum ein Unternehmen, das sagt es hätte sich vor 18 Jahren für eine Lösung entschieden und so ist sie dann geblieben. Sie haben Adaptionen vorgenommen, Module hinzugefügt, Teile weiterentwickelt. Die Lösung ist nie gleich geblieben. Die Frage ist nur, auf welcher Technologiebasis sie steht. Bei solchen Kunden sehen wir uns gemeinsam an, wie die gesamte Landschaft über die Jahre entstanden ist und wie wir sie zu einer neuen Technologie transformieren können. Welche Businessprozesse hat er abgebildet und wie können wir diese jetzt, in der neuen Konstellation unserer Produkte, standardisierter für ihn abbilden? Vieles von dem, was die Kunden früher aus einer Notwendigkeit heraus selbst entwickelt haben, ist mittlerweile im Standard abbildbar.

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