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Von Wolfgang Mayer, Country Manager Citrix Austria

Bitcoin: Von Lösegeld und Schatztruhen

Bild: Citrix
Wolfgang Mayer, Country Manager Citrix Austria
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Sich als Unternehmen einen Notgroschen in Form von Kryptowährungen unter der virtuellen Matratze anzulegen, ist nicht unüblich. Gedacht sind diese Polster, um sich im Fall eines Hackerangriffs freikaufen zu können, was allerdings oft zu vermehrten Cyberattacken führt. Doch mit der richtigen Sicherheitsstrategie kann sich ein Bitcoin-Speicher durchaus bezahlt machen.

Laut einer Umfrage unter 500 IT-Entscheidern in Unternehmen ab 250 Mitarbeitern trauen sich inzwischen weniger Unternehmen, in Cryptocurrency zu investieren. Im August 2017 gaben noch 62 Prozent an, digitales Lösegeld für den Fall bereitzuhalten, dass sie Opfer einer erpresserischen Ransomware-Attacke werden – jetzt ist es nur noch die Hälfte, was auf ein wachsendes Vertrauen in die Qualität der eigenen Security hindeutet.

Cyberkriminelle wissen um die Vorräte der Unternehmen und fokussieren ihre Angriffe zunehmend auf diese Bitcoin-Bestände. Laut Studie wurde – unabhängig von ihrer Größe – der Bitcoin-Vorrat von 51 Prozent der teilnehmenden Unternehmen bereits Ziel von Angriffen, was das ohnehin durchwachsene Vertrauen in digitale Währungen weiter schwächt. Viele der Umfrageteilnehmer fürchten das Risiko eines Währungscrashs, schwankender Preise und einer Cyberattacke.

Neue Perspektiven für Bitcoin-Caches

Durch die starken Schwankungen der Bitcoin-Preise sahen sich Cache-Besitzer in den vergangenen Monaten teils über Nacht im Besitz eines Schatzes, den es mit Argusaugen zu bewachen galt. Nur fünf Prozent der betroffenen Firmen sahen sich nicht dazu bemüßigt, besondere Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Die anderen dagegen brachten zusätzliche Security-Techniken zum Einsatz. Backups, multiple Wallets, gehärtete oder dedizierte Computer, Cold Storage im Offline-Modus und auch das Vier-Augen-Prinzip ("Dual Control") oder spezifische Audit-Prozesse gewannen zunehmend an Popularität. Um sich gegen die schwankenden Kurse abzusichern, verteilten viele Unternehmen ihre Bestände auf verschiedene Kryptowährungen.

Eine weitere Begründung für den Rückgang der Lösegeldbestände: Die Unternehmen nehmen ihren digitalen Währungsschatz in die Hand und setzen ihn im wahrsten Sinne des Wortes in bare Münze um. Denn der rasante Wertzuwachs der Digitalwährungen bietet allen Natürlich kann digitales Budget auch als Spekulationsobjekte genutzt werden: In unserer Umfrage konnten 55 Prozent der Unternehmen durch den Verkauf von Bitcoins Gewinne verbuchen. Weitere 39 Prozent planen ebenfalls, in dieses lohnende Geschäft einzusteigen. Doch nicht nur als Handelsobjekt, auch als Zahlungsmittel werden Kryptowährungen offenbar immer attraktiver – insbesondere bei kleineren Firmen: Mehr als die Hälfte von ihnen planen, damit Provider zu bezahlen oder ihre Mitarbeiter mit Bitcoin entlohnen.

Virtuell sorgenfrei bleiben – mit der richtigen Security-Strategie

Selbst wenn fehlende Policies bei rund einem Viertel der befragten Unternehmen auch weiterhin ein Hemmschuh für die geschäftliche Nutzung der Kryptowährungen sind – der Trend zu mehr (digitaler) Währungsflexibilität scheint sich zu verstärken. Eine ausgewogene IT-Sicherheitsstrategie frühzeitig und systematisch zu implementieren, ist daher umso wichtiger. Ein außenstehender kompetenter Partner hilft dabei, unvorhergesehene Herausforderungen und Sicherheitsbedrohungen zu meistern. Der Bitcoin-Bestand der als Rückversicherung für Ransomware-Attacken vorgehalten wird, kann dann getrost auf ein Minimum reduziert und die zahlreichen Vorteile von Cryptocurrencies genutzt werden.

Wolfgang Mayer ist Country Manager von Citrix Austria.

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