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Business-Rhetorik to go: Sprechen 4.0

So reden Sie sich auf der Karriereleiter nach oben

Bild: Austrian Standards
Bild: Austrian Standards

Wer gut reden kann, verdient mehr Geld. Wie verändert die Digitalisierung unser Sprechen? Nehmen Sie Ihr Self-Marketing jetzt in die Hand!

In der Schule des Sprechens trainiert Tatjana Lackner seit 25 Jahren Führungskräfte, Politiker, Moderatoren und Karriereorientierte. Ihre Bücher sind Standardwerke und Prüfungsunterlagen an Universitäten. In ihrem neuen Buch „Business-Rhetorik to go: Sprechen 4.0“ liefert sie spannende Einblicke in das digitale Kommunikationszeitalter. Das Buch ist soeben im Verlag von Austrian Standards erschienen.

Tatjana Lackner hat die modernen Kommunikationstools analysiert

In 33 Kurz-Essays zeigt Tatjana Lackner anhand zahlreicher Beispiele, wie sich die Kommunikation durch die Digitalisierung verändert hat, und worauf es in Zukunft ankommen wird. Social Media und Smartphone sind ständige Begleiter. Vor Jahren hat der Mensch Computern das Sprechen beigebracht. Bei den nächsten Generationen wird die Kommunikation mit Computern zur Selbstverständlichkeit. „Siri“ oder „Alexa“ reden bereits jetzt mit uns.

„Die Digitalisierung zwingt uns, analog besser zu werden“, sagt Tatjana Lackner. Gute Redner verdienen mehr Geld, weil ihnen mehr zugetraut wird. Selfmarketing, verbales Charisma und Schlagfertigkeit sind nur einige Themen in ihrem Buch. Um den Wunschjob zu bekommen oder mit der innovativen Geschäftsidee beim Pitch zu überzeugen, helfen moderne Kommunikationstools.

Killerphrasen erfolgreich kontern 

Der Mensch kann in persönlichen Gesprächen Atmosphäre schaffen und emotional berühren, Maschinen können das nicht. „Sich in den anderen hineinzuversetzen, Stimmungen herzustellen und den Subtext einer Botschaft zu erkennen, macht die menschliche Kommunikation einzigartig“, so Lackner. 

Die Kulturtechnik „Sprechen“ muss deshalb verstärkt trainiert werden. „Wir sprechen mit ‚Alexa‘ nicht, weil uns interessiert, wie es ihr geht, sondern um etwas zu bekommen. Die Gefahr ist, dass sich diese Form der Kommunikation ins menschliche Miteinander einschleicht", meint Tatjana Lackner. 

Und: Wir verlernen, den konfrontativen Diskurs zu führen. Killerphrasen werden mit maximaler Aufmerksamkeit belohnt. Wie man auf diese am besten reagiert, erklärt die Kommunikationsexpertin in ihrem neuen Buch.

Auch als E-Book verfügbar.

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