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René Claus von ESET, Wilhelm Petersmann von Fujitsu, IT-Sachverständiger Harald Wenisch, Helmut Schindlwick von Dimension Data und Harald Leitenmüller von Microsoft beim Round Table von monitor.at.
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Monitor Round Table "Managed Services"

Zeit für Neues schaffen

Cloud oder Managed Services alleine schaffen noch lange keine Innovation und schon gar kein innovatives Geschäftsmodell. Aber sie können die Grundlage dafür liefern. Darin waren sich die Teilnehmer an unserem Round Table zum Thema "Cloud & Managed Services" einig.

Alles bewegt sich in Richtung Cloud und Managed Services – früher nannte man es auch "IT aus der Steckdose". Wir haben fünf Experten an den Tisch geholt, um das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten: René Claus von ESET, Harald Leitenmüller von Microsoft, Wilhelm Petersmann von Fujitsu, Helmut Schindlwick von Dimension Data und den IT-Sachverständigen Harald Wenisch.

Leitenmüller ist seines Zeichens CTO von Microsoft Österreich und machte den Anfang: "Neues kann nur entstehen, wenn man Zeit für Neues hat. Man muss Ressourcen freischaufeln, um sich mit Innovation beschäftigen zu können. Das ist die Chance der Cloud. Die ersten Dinge, die in der Cloud landen, sind in der Regel Commodities, weil es so billiger ist. Das ist aber nicht die innovative Seite. Nur den Kostendruck zu nehmen heißt noch nicht, innovativ zu sein. Ich muss dann auch meinen Fokus verändern und nach dem Innovativen suchen. Denken Sie an den Healthcare-Sektor: Man kann ein Krankenhaus und seine internen Prozesse perfekt IT-gestützt optimieren, aber man kann auch Lösungen für die Patienten entwickeln. Das ist ein anderes Paradigma. Dafür braucht man neue Konzepte, neue Prinzipien, das stellt ganz andere Anforderungen an Performance und Usability."

Wilhelm Petersmann ist Managing Director von Fujitsu in Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen ist eher als Hardware-Hersteller ein Begriff, betreibt weltweit aber auch über 120 Datacenter. Petersmann ergänzte Leitenmüller um einen wichtigen Punkt: "Im ganzen Treiben der Cloudifizierung steht im Hintergrund immer der Wunsch der Unternehmen nach mehr Agilität. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Eine Bank stellt ihren Kunden elektronischen Schriftverkehr zur Verfügung und außerdem die Möglichkeit, alle ihre Dokumente in einem virtuellen Safe zu lagern und von überall auf der Welt abzurufen – nicht nur den Bank-Schriftverkehr, sondern den gesamten Schriftverkehr des Kunden. Die IT dieser Bank weiß nicht, ob diese Business-Idee einschlägt und wie viel Kapazität sie brauchen wird. Wird das Produkt-Management, das diese Dienstleistung vielleicht nur als Kundenbindungs-Mechanismus benutzt, das Projekt in drei Monaten abstellen? Wenn Sie eine Vorlaufzeit von einem halben Jahr haben, um Infrastruktur bereitzustellen, dann ist die Geschäftsidee schon lange tot und Sie werden links überholt."

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"Wenn Sie eine Vorlaufzeit von einem halben Jahr haben, ... dann ist die Geschäftsidee schon lange tot..." - Wilhelm Petersmann, Fujitsu
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Harald Wenisch ist neben seiner Tätigkeit als Sachverständiger für IT- und Sicherheitsfragen auch Sprecher der "WKO IT-Security ExpertsGroup", dem österreichweiten Zusammenschluss von qualifizierten IT-Dienstleistern und -Beratern. Er strich im Gespräch, gerade im Hinblick auf den österreichischen Markt mit seiner deutlichen KMU-Mehrheit, einen Aspekt besonders deutlich hervor: den Bedarf an Lösungen und Beratungsdienstleistungen speziell für die kleineren Unternehmen, die keine große eigene IT-Abteilung oder spezialisierte IT-Entscheider haben. "Große Lösungen wie Amazon AWS & Co. sind ja toll, aber jemandem zu erklären, welche Systeme er dahinter aufbauen kann, ist nicht unbedingt einfach. Ich glaube da gibt es in Österreich eine große Chance, einen Beratungsschwerpunkt aufzubauen, was für die Branche Synergien schaffen kann", so Wenisch.

Das Thema Beratung ist laut René Claus, der als Business Development Manager bei ESET für die Themen MSP und Cloud in der DACH-Region zuständig ist, auch im Security- und im Compliance-Umfeld extrem wichtig geworden. Partner von ESET bieten sogar "Virtual-CIO-Services" an. "Das heißt, dass die Partner für die Kunden der CIO sind und mit ihm alle täglichen Dinge, was Security, Compliance, Datenschutz angeht, auf der Agenda haben. Da ist gerade im Security-Umfeld auch ein neues Geschäftsfeld. Nicht nur die Software und die Technologie zu vermarkten, sondern den Kunden zu beraten. Zum Beispiel auch, wo er aufpassen muss um den Datenschutz zu bedienen", so Claus.

Als Service Solution Consultant bei Dimension Data ist Helmut Schindlwick, der den Reigen unserer Diskussionsteilnehmer komplettierte, verantwortlich für die Konzeptionierung und Kalkulation von Managed Services. Er führte die Diskussion aus "wolkigen Höhen" wieder zu einem stabilen Punkt zurück: "Ich möchte uns etwas von der Cloud-Perspektive wegbringen und darüber reden, was ein Unternehmen braucht: Stabilität in der Kern-Infrastruktur. Nur wenn das Unternehmen Standard-Arbeiten abgeben kann – wie Firewall, Netzwerk-Management, Kommunikation, "störende" IT-lastige Aufgaben die keine Kernkompetenz sind – dann kann es innovativ sein und sich über andere Dinge Gedanken machen. Eine stabile IT im Hintergrund ist wichtig, um dem Unternehmen Innovation zu ermöglichen."

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"Eine stabile IT im Hintergrund ist wichtig, um dem Unternehmen Innovation zu ermöglichen." - Helmut Schindlwick, Dimension Data
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"Cloud-Begriff akademisch überfrachtet"

Stabil, standardisiert, einfach: Wenn man sich zurückerinnert ist die Cloud eigentlich mit dem Versprechen angetreten, den Unternehmen das Leben einfacher zu machen. Heute gibt es Private Clouds, Public Clouds, Hybrid Clouds – und alles will orchestriert werden. Die Komplexität ist so hoch, dass man sich als IT-Laie schnell überfordert fühlt. René Claus hat eine Lösung für diese Problematik: "Das ist genau der Grund, warum sie einen Partner an die Hand brauchen, der sich mit diesen komplexen Themen auskennt. Ich spreche dabei von Cloud Solution Brokern, die es später geben wird. Man braucht diese Fachleute an der Hand, die dem KMU-Kunden erklären, wie die Dinge funktionieren und die das dann auch managen." Experten also, die dem Kunden bei der Auswahl, Kombination und dem Betrieb der verschiedenen Services helfend unter die Arme greifen.

Der Erklärungsbedarf fängt aber teilweise schon früher an, Harald Leitenmüller verortet ihn schon bei der Begrifflichkeit: "Wir haben als Branche in der Vergangenheit leider einen Fehler gemacht und den Cloud-Begriff akademisch überfrachtet. Im Endeffekt fragen die Kunden heute, was es ihnen bringt. Ich habe mir angewöhnt, sie als dreistufiges Prinzip darzustellen: standardisieren, automatisieren, Self Service. Standardisierung brauchen wir immer, wenn es um große Mengen gleichartiger Dinge geht. Es geht um Skalierung. Die Automatisierung ist der Kosteneinsparungs-Schritt. Automatisieren kann ich erst, wenn ich standardisiert habe. Der Zweck ist Self Service – wir wollen alles einfach nutzen können."

Aber wie erkennt man als Kunde, was einem die Cloud bringt? Muss man dem Anbieter oder Partner, der seine Lösung anpreist, bedingungslos vertrauen? Wenisch zieht Parallelen zum Baugewerbe: "Es ist ähnlich wie beim Hausbau. Da stellt sich auch immer die Frage, ob man dem Architekten oder dem Baumeister vertrauen muss. Der Punkt ist: Wer erfolgreich sein und nicht im Nachhinein Probleme haben will, muss mehrere Meinungen einholen, auch von einem unabhängigen Dritten. Es ist klar, dass der Baustoffhändler seine Ziegel und der Architekt eine tolle Lösung verkaufen will. Es wird sehr schwierig werden, das Ganze greifbar zu machen. Beim Hausbau weiß ich, dass ich am Ende des Tages etwas geschaffen habe."

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"Wer erfolgreich sein und nicht im Nachhinein Probleme haben will, muss mehrere Meinungen einholen, auch von einem unabhängigen Dritten." - Harald Wenisch, Sachverständiger für IT- und Sicherheitsfragen.
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Vom Vertrauen ist es nur ein kleiner Schritt zur Abhängigkeit. Wer als Unternehmensanwender mit IT-Lösungen zu tun hat, weiß was das bedeutet. Fujitsu-Chef Petersmann gab am runden Tisch einen wichtigen Ratschlag: "Der Kunde darf sich nicht in einen Vendor-Lock-in bewegen. Er muss sich genau überlegen, welche Flexibilität er noch hat, wenn er sich in ein Konzept bewegt, und wie abhängig er dann von einer Firma oder Technologie ist. Wenn Sie sich heute auf Gedeih und Verderb an eine Cloud-Lösung binden, kommen sie von dieser Schiene ohne übergroßen Aufwand oft fast nicht mehr runter. Ein Thema ist auch die Einschätzung des Risikos, wie stark man an einen Hersteller gebunden ist. Es werden jene Konzepte gewinnen, die dem Kunden entsprechende Handlungsspielräume lassen."

René Claus bestätigte diese Einschätzung und konnte aus der Praxis berichten: "Gerade im Security-Umfeld sehen wir öfter, dass Kunden und auch Service Provider auf mehrere Anbieter setzen. Das ist natürlich auch in der Cloud ein Thema: Verlasse ich mich auf nur einen Hersteller? Der Weg ist verschiedene Anbieter zu nutzen, um flexibel zu bleiben. Um sagen zu können: Wenn der eine Anbieter Mist baut, dann wechsle ich eben."

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"Wenn der eine Anbieter Mist baut, dann wechsle ich eben." - René Claus, ESET
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Die Abhängigkeit von einem Anbieter passt auch nicht in das Konzept von Dimension Data, bestätigte Schindlwick: "Aus unserer Sicht ist es wichtig, dass unsere Managed Services über alle Vendoren hinweg funktionieren." Außerdem machte er deutlich, dass Innovationen nicht unbedingt vom Dienstleister getrieben werden, sondern oft auch vom Kunden. Als Beispiel nannte er ein Projekt aus dem Bereich NGWAN (Next-Generation WAN), das im letzten Jahr durchgeführt wurde und weltweit 155 Standorte betroffen hat. Es war eines der ersten Projekte dieser Art überhaupt. "Es kommen also auch Kunden mit innovativen Ideen, die sich später zum De-facto-Standard für andere Kunden entwickeln", erklärte Schindlwick.

Cloud, Datenschutz & Verträge

Was das Thema Datenschutz betrifft hat die Cloud nicht unbedingt einen guten Ruf. Doch basiert dieses "schlechte Gefühl" zumeist eher auf Emotionen als auf Fakten. Während also das Thema Cloud dem einen oder anderen Privacy-sensiblen Menschen eine Gänsehaut verschafft, könnte umgekehrt die neue, 2018 in Kraft tretende, Datenschutz-Regelung in der Europäischen Union dem Cloud-Markt einen Boom verschaffen. "Das spannende an der EU-Datenschutz-Grundverordnung ist, dass man endlich einen homogenen Markt schafft, damit man sich dem Wettbewerb auch stellen kann und die heterogenen, von Land zu Land unterschiedlichen Rahmenbedingungen endlich los wird", freute sich etwa Microsoft-CTO Leitenmüller. Claus sah darin im Rahmen der Diskussionsrunde außerdem Chancen für mehr Geschäft: "Da kommen wir auch zum externen Datenschutzbeauftragten. 1,2 Millionen Unternehmen müssen in Zukunft Datenschutzbeauftragte stellen. Wo sollen die alle herkommen? Die wachsen ja nicht auf Bäumen. Die müssen geschult werden. Dieser Consulting-Service-Bereich wird extrem wachsen."

Die anwesenden IT-Experten hegten zum Teil die Hoffnung, dass die Vereinheitlichung der Rahmenbedingungen durch die Datenschutz-Grundverordnung auch zu einer Vereinfachung der oft sehr komplizierten Verträge im IT-Bereich beitragen könnte. "Die sehr abstrahierten Geschäftsmodellen und der vielleicht nicht mehr greifbare Betrieb, der dahinter steht", wie es Wenisch hinsichtlich moderner Angebote ausdrückte, würden das Verständnis einzelner und den Vergleich mehrerer Angebote miteinander nicht unbedingt einfacher machen. Er sieht jedoch keine Besserung auf die Kunden zukommen: "Ich glaube nicht, dass die Verträge einfacher werden." Dem widersprach Petersmann: " Wenn Sie heute ein Auto kaufen unterschreiben Sie keinen Vertrag bei einem Autohersteller, in dem Sie vier Räder und einen Motor fordern. Sie konsumieren eine Dienstleistung, eine Commodity. Darum geht es auch in der IT: Es werden immer mehr Themen, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können, zu Commodities werden. Entsprechend werden auch die Verträge viel einfacher werden, weil man nicht mehr alles im Detail definieren muss."

Missverständnisse & Vorurteile

Diskussionen über Cloud Computing sind nie frei von Missverständnissen und Vorurteilen. Wenisch: "Das erste Missverständnis ist, wenn ich mich im Bereich von Managed Services beraten, betreuen oder komplett servicieren lasse, dass es mich der Verantwortung entbindet – der unternehmerischen, rechtlichen und auch sozialen Verantwortung."

Petersmann störte besonders, dass viele Leute denken die Cloud würde Arbeitsplätze vernichtet: "Das ist ein krasses Vorurteil. Ich sehe das sehr pragmatisch: Wenn ich nicht in der Lage bin mein Geschäft zu digitalisieren, wird das jemand anderes für mich tun. Es gibt eine Verlagerung von Arbeitsplätzen und von Arbeitsqualitäten. Es werden neue Berufsbilder entstehen. Aber das Cloudifizierung oder Cloud-Services prinzipiell ein Job-Killer sind, das ist ein Vorurteil." Das sah auch Claus so: "Es gibt einen Wandel. Wir kommen weg von den On-Premise-Arbeitsplätzen, von dem ‚Turnschuh-Administrator‘. Er wird von einem Administrator zu einem Prozess-Optimierer oder -Automatisierer."

Für Schindlwick sind es die "bodenständigen" Bereiche Kosten und Leistung, in denen es heute noch immer die häufigsten Missverständnisse gibt. Managed-Services-Angebote würden immer als zu teuer gesehen werden. "Wenn man dann dahinterschaut, was gefordert wird und welche Sicherheit man dem Unternehmen bietet – etwa durch die regelmäßige Zahlungsweise, die vom Investitions-Risiko entbindet – dann ist es unterm Strich nicht mehr zu teuer, sondern im Gegenteil sehr ansprechend", verdeutlichte er.

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"Zwischen dem Phänomen und der Kostengerade entsteht die Business Opportunity." - Harald Leitenmüller, Microsoft
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"Bei den meisten Unternehmen wird die disruptive Kraft der digitalen Geschäftsmodelle massiv unterschätzt", kam Leitenmüller auf eines der seiner Meinung nach größten Missverständnisse im Cloud-Bereich zu sprechen, und ergänzte: "Digitalisierung ist ein exponentielles Phänomen, es verdoppelt sich in einer gewissen Zeit. Wovor alle Angst haben ist, dass die Kosten sich ähnlich entwickeln. Was sie nicht verstehen ist, dass es Skalierungskonzepte gibt um die Kosten zu linearisieren. Zwischen dem Phänomen und der Kostengerade entsteht die Business Opportunity." Außerdem sprach er abschließend einen weiteren wichtigen Aspekt an: "Die meisten glauben, dass ihre Daten bei sich im Unternehmen sicherer sind, als in der Cloud. Dem möchte ich vehement widersprechen. Die Cloud erlaubt es, Sicherheits-Skalierungs-Konzepte umzusetzen, die sich durchschnittliche Unternehmen gar nicht mehr leisten und auch nicht zeitgemäß umsetzen können. Deswegen empfehle ich jedem, mit diesen Vorurteilen aufzuhören und lieber zu sehen, was man daraus lernen kann."

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