FH Salzburg entscheidet sich für prevero

Zeit der Excel-Sheets bald vorbei

Bild: FH Salzburg
Die FH Salzburg hat zum Data Warehouse auch gleich eine Business Intelligence (BI)- und Corporate Performance Management (CPM)-Lösung gefunden.
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Die Fachhochschule Salzburg hat bei der Suche nach einem Data-Warehouse-System in St. Pölten auch gleich eine BI- und CPM-Lösung gefunden.

Die Fachhochschule Salzburg war auf der Suche nach einem Data-Warehouse-System und wollte sich dieses bei der Fachhochschule St. Pölten einmal genauer anschauen. Dort arbeitet man nämlich schon seit langem mit der Business Intelligence (BI)- und Corporate Performance Management (CPM)-Lösung von prevero, einem Unit4-Unternehmen. Und da sich die FH Salzburg nicht nur in Sachen Data Warehouse neu orientieren wollte, sondern bereits seit längerem zusätzlich auf der Suche nach einem geeigneten Projektmanagement-Tool war, mit dem sie ihre rund hundert parallel verlaufenden Forschungsprojekte integriert abbilden konnte, war man an genau der Stelle fündig geworden.

Umsetzung in drei Schritten

Mag. (FH) Gernot Thierolf, Leiter Controlling und Rechnungswesen bei der FH Salzburg: "Wir gestalten das komplette Projektmanagement mit prevero, inklusive Budgetierung und Reporting. Im Forschungsmanagement geht es darum, den Verlauf aller Projekte inklusive ihrer internen Genehmigungsworkflows abzubilden. Pro Projekt müssen wir uns anschauen, ob die Ressourcen passen, ob die Finanzierung steht und wie die Entwicklung mit den Budgetzielen zusammenpasst, inklusive Soll-/Ist-Vergleichen. Für die Forschungsleitungen muss ersichtlich sein, welche und wieviel Personen mit welchen Anteilen in den jeweiligen Projekten budgetiert und geplant sind, um Zeitpläne und Auslastungen sinnvoll zu gestalten. Dies ist nicht zuletzt für die Förder-Abgrenzungsberechnungen zwingend erforderlich."

Im zweiten Schritt werde man, so Thierolf, den kompletten Budgetierungsprozess und das gesamte Financial Reporting abbilden, auch hier wieder mit Soll-/Ist-Vergleichen und inklusive Kostenstellen-Management. In Schritt drei werde es dann um Kennzahlen gehen, hier werden Entwicklungen von Studierendenzahlen, Personal- und Infrastruktur nach unterschiedlichen Kriterien ausgewertet. "Das erste Teilprojekt, also das gesamte Forschungs- und Entwicklungs-Projektmanagement, soll ab September 2018 in Echtzeit übergehen, das ist auch gleichzeitig der Beginn des neuen Geschäftsjahres", erläutert Gernot Thierolf.

Erwartungen übertroffen

Stephan Kraus, Managing Director DACH von prevero: "Es freut uns sehr, dass sich unsere Software als genau die Lösung erwiesen hat, nach der die FH Salzburg schon so lange gesucht hat, und dass ihre Erwartungen dabei sogar noch übertroffen wurden. Umso schöner, dass wir sie nun bei der Umsetzung der einzelnen Teilprojekte unterstützen dürfen. Die Zeit der händisch aggregierten Excel-Sheets wird bald ein Ende haben."

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