Interxion erweitert Wiener Rechenzentrum

Mehr Platz und Strom für Server

Interxion
Martin Madlo, Managing Director von Interxion Österreich
Interxion

Durch die Erweiterung sollen den Kunden in VIE2 zusätzlich rund 2.300 m² Rechenzentrumsfläche zur Verfügung stehen.

Interxion hat angekündigt, sein Rechenzentrum in Wien Floridsdorf weiter auszubauen. Für den europäischen Anbieter von Carrier- und Cloud-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen nimmt Wien eine Schlüsselposition ein, um Cloud und Connectivity Services für Mittel- und Osteuropa anbieten zu können. "Als führender Colocation-Provider in Österreich, erlebt Interxion eine starke Nachfrage speziell von Cloud Service Providern, die ihre Services ausbauen wollen”, sagt Martin Madlo, Managing Director von Interxion Österreich. "Wir erweitern VIE2 um die starke Nachfrage nach einem optimal vernetzten Rechenzentrumsstandort, auch für sehr hohe Leistungsdichte, zu befriedigen."

Erst kürzlich hat beispielsweise Yahoo! bekanntgegeben, sich im Wiener Interxion-Rechenzentrum weiter ausbreiten zu wollen – auch wegen der Rolle Wiens als Hub in den Osten. 

Interxion plant zwei Bauphasen ("VIE2.7" und "VIE2.8"), verbunden mit einem Upgrade der Stromversorgung seines Rechenzentrums VIE2. Nach Abschluss dieser Erweiterungsmaßnahmen sollen den Kunden in VIE2 zusätzlich rund 2.300 m² Nettorechenzentrumsfläche und Stromkapazität von circa 6 MW zur Verfügung stehen. Die ersten 300 m² Fläche sind voraussichtlich bereits im vierten Quartal 2017 verfügbar, weitere 700 m² sollen im zweiten Quartal 2018 sowie weitere 600 m² im dritten Quartal 2018 folgen. Der Kapitaleinsatz für diese erneute Erweiterung von VIE2 beläuft sich den Angaben des Unternehmens zufolge auf voraussichtlich rund 45 Mio. Euro.

Mehr über Interxion und die Strategie des Unternehmens erfahren Sie auch in unserem Interview "Cloud, Connectivity und erfolgreiches Business", das wir im Juni 2017 mit Martin Madlo geführt haben.

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