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Sicher verpackt

DSGVO erfordert umfassende Datenverschlüsselung

Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verschärft die Anforderungen im Umgang mit personenbezogenen Daten für Unternehmen erheblich. Eine der Kernforderungen ist die Verschlüsselung. Hier sollten Entscheider auf die richtige Softwarelösung setzen, die zum einen das erforderliche Schutzniveau bietet und zum anderen anwenderfreundlich ist.

Eine aktuelle Bitkom-Studie belegt: Mehr als die Hälfte von 1.000 befragten Betrieben mit mehr als 20 Mitarbeitern waren in den letzten zwei Jahren von Datendiebstahl und Spionage vertraulicher Kunden-, Fabrik- und Produktionsdaten betroffen. Offenbar werden Verschlüsselungsverfahren viel zu selten eingesetzt. Möglicherweise sind sie zu kompliziert für Nutzer und Administratoren. Nur wenige Produkte auf dem Markt beherrschen alle erforderlichen Funktionen.

ESET Endpoint Encryption - Sicher mit RSA-Algorithmus

Ein solches Produkt ist "Endpoint Encryption" von ESET. Unternehmen können damit sämtlichen Geräte und Daten zuverlässig verschlüsseln. Das gilt für alle Windows-Plattformen von XP bis Windows 10. Die Software basiert auf einem FIPS 140-2-validierten kryptografischen Subsystem (Level 1), das Schlüssel-Verwaltungssystem sowie der Management-Server sind international patentiert. Nutzerdaten werden mit 1.024-Bit nach dem RSA-Verfahren verschlüsselt, das mit zwei Schlüsseln arbeitet -  einem privaten und einem öffentlichen. RSA gilt als eines der sichersten Verschlüsselungsverfahren und ist bei so langen Schlüsseln nicht zu knacken.

ESET Endpoint Encryption codiert Festplatten, Wechselmedien, Dateien und Ordner, E-Mails sowie Texte. Die Sicherheitslösung sorgt für eine sichere Datenvernichtung im Papierkorb nach Militärstandard. Für die Installation auf dem Server benötigt der Administrator lediglich zehn Minuten und das ohne Interaktion mit den späteren Nutzern. Die Software lässt sich zentral verwalten: sowohl über das interne Netz als auch von überall auf der Welt. Dies ist Dank raffinierter Verschlüsselungstechnik ohne Schlüsselverwaltung in der Cloud und sogar über offenes WLAN möglich. Dazu nutzt ESET Endpoint Encryption eine einzigartige und patentierte Technologie. Dabei verwendet ESET keine offenen Verbindungen, sondern verschiebt das Problem in die Cloud, wo ein Proxy-Server die Verbindung über SSL-Zertifikate Ende zu Ende verschlüsselt. Informationen und Schlüssel werden nicht auf dem Proxy gespeichert. Mit diesem Kunstgriff ist wirklich jede Internetverbindung des Nutzers sicher. 

Auf diese Weise schaltet ESET Endpoint Encryption auch das höchste Sicherheitsrisiko aus: den Menschen. Denn 35 Prozent aller Datenverluste werden durch fahrlässige Mitarbeiter verursacht, 29 Prozent durch IT- und Prozessfehler. Der Rest sei mutwillig, so eine Studie des Ponemon Institute. Die illegale Weitergabe durch böswilliges Verhalten lässt sich nie ganz verhindern – aber doch minimieren, weil die Technik von ESET Endpoint Encryption den Faktor Mensch aus dem Verschlüsselungsprozess herausnimmt. Das steigert die Sicherheit und gleichzeitig die Usability und damit die Akzeptanz bei den Anwendern.

Verschlüsselung ist nur ein Baustein einer moderner IT-Sicherheits-Architektur

Die Krypto-Strategie eines Unternehmens sollte sich nahtlos in das IT-Security-Konzept einfügen und die Compliance nicht unnötig aufblähen. Greifen Endpoint-Security, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Verschlüsselung ineinander, entsteht eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie, die Malware-Angriffe und Ausspähaktionen verhindert und vertrauliche Firmendaten schützt. ESET bietet all dies aus einer Hand. Gerade im Hinblick auf die kommende Datenschutzgrundverordnung ist das ESET Security-Angebot aus einem Guss ein Gewinn für jedes Unternehmen.

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