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Christine Sumper-Billinger verantwortet als Geschäftsführerin des Bundesrechenzentrums unter anderem die Personalagenden des IT-Dienstleisters des Bundes mit seinen aktuell mehr als 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
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Interview – Christine Sumper-Billinger, BRZ

"Das ist ein Wahnsinn"

"Wir brauchen drei bis sechs Monate, um gute Leute auf passende Positionen zu bringen. Das ist ein Wahnsinn", sagt BRZ-Geschäftsführerin Christine Sumper-Billinger. Was das Bundesrechenzentrum gegen den Fachkräftemangel in der IT tut und wieso man als IT-Profi beim BRZ alles findet, was das Herz begehrt, hat sie uns im Interview verraten.

von: Rudolf Felser

Beständigkeit, Kompetenz und Freundlichkeit: Nach einem Gespräch sind es unter anderem diese Attribute, die man mit Christine Sumper-Billinger assoziiert. Sie ist – gemeinsam mit Markus Kaiser – Geschäftsführerin des Bundesrechenzentrums (BRZ). In dieser Position verantwortet sie seit 2007 unter anderem die Personalagenden des IT-Dienstleisters des Bundes mit seinen aktuell mehr als 1.200 Mitarbeitern. Für österreichische Verhältnisse eine sehr ansehnliche Zahl, besonders im IT-Bereich. Doch angesichts der steigenden Anforderungen durch die Digitalisierung, die auch vor der Regierung und Verwaltung eines Staates nicht halt macht, sucht das BRZ genauso händeringend nach IT-Fachkräften, wie jedes andere Unternehmen auch. Dabei kann man als Mitarbeiter der "IT-Lebensader" Österreichs in seinem Bereich gestalterisch tätig sein, wie an kaum einem anderen Ort in diesem Land. Letztes Jahr hat das BRZ ein Rebranding durchgeführt, unter anderem auch, um genau diese Attraktivität als Arbeitgeber hervorzuheben. Wir haben mit der BRZ-Geschäftsführerin unter anderem über die Bedeutung der Digitalisierung für Österreichs Regierung, den Fachkräftemangel und Strategien dagegen sowie auch die Umsetzung der aktuell allgegenwärtigen DSGVO gesprochen. 

Der Bundesregierung ist das Thema Digitalisierung sehr wichtig. Es wurde eine eigene Ministerin "abkommandiert", im Regierungsprogramm kommt der Begriff fast 200 Mal vor. Welche Auswirkungen hat das für Sie? Landen haufenweise neue Projekte auf Ihrem Schreibtisch? 

Wir als Bundesrechenzentrum sind der IT-Dienstleister der österreichischen Bundesverwaltung und somit auch im Thema Digitalisierung ein wesentliche Partner. Das Thema ist ein Schwerpunkt dieser Bundesregierung. Bundeministerin Schramböck hat bereits Initiativen wie das Portal österreich.gv.at und auch die Digitalisierung der wichtigsten Lebenswege gestartet. Natürlich hat das Einfluss auf uns. Wir haben bereits jetzt etliche Verfahren und Amtswege digitalisiert, zum Beispiel die antragslose Familienbeihilfe oder seit letztem Jahr die antraglose Arbeitnehmerveranlagung. Auf diese Weise wurden alleine letztes Jahr 850.000 Steuerpflichtige angeschrieben und es ist zu einer durchschnittlichen Auszahlung von 239 Euro an Steuergutschriften gekommen. Hier sieht man, dass der Weg der Digitalisierung schon beschritten wird. Aber natürlich müssen wesentliche Themenstellungen wie die Kommunikation mit der Wirtschaft oder das Once-Only-Prinzip, das besagt, dass Daten nur einmal bekanntgegeben werden und der Staat oder auch die Gebietskörperschaften in den Datenaustausch gehen und auf diese zur Verfügung gestellte Daten zugreifen, forciert werden. Die Initiativen der Bundesregierung gehen genau in diese Richtung – und das müssen sie auch. Denn die Anforderungen, die auf die Ressorts zukommen, werden auf der einen Seite immer größer, auf der anderen Seite aber auch die Einsparungen, die dort erfolgen sollen. Außerdem gehen 48 Prozent der Bundesbediensteten in den kommenden 13 Jahren in den Ruhestand. Das ist ein Potenzial für Einsparungen durch nicht vorgenommene Nachbesetzungen. Da geht es darum, Amtswege und interne Abläufe zu digitalisieren. Wir sind gerne der Partner, der das gemeinsam mit den Ressorts, aber vor allem auch mit den Partnern aus der Wirtschaft, umsetzt. Wir kaufen viele unserer Leistungen auch zu und vergeben mehr als die Hälfte unseres Volumens an den Markt. Wir sehen uns als Enabler für KMUs, um an Großprojekten mitzuarbeiten. Das ist der Weg, den wir auch weiter bestreiten wollen. 

Lässt sich das mit den vorhandenen Mitarbeitern bewerkstelligen? Auf Ihrer Website suchen Sie aktuell 50 Mitarbeiter. Reicht das? 

Wir sind im Wachstum. Mit den vorhandenen Ressourcen geht das nicht. Deswegen greifen wir auch auf externe Partner, Mitarbeiter und Know-how zu. Aber wir rekrutieren auch fleißig. Der "war for talents" ist gerade in der IT-Branche gegeben. Wir wählen aber auch den Weg, Mitarbeiter selbst auszubilden und haben Trainee-Programme in den Bereichen SAP, Projektmanagement und JAVA gestartet. Wir wollen heuer 40 Trainees ausbilden und so von Anfang an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Training on the job an die Herausforderungen heranführen, die bei solchen Großprojekten zu bewältigen sind. Wir sind laufend auf der Suche und haben auch Partnerschaften mit Universitäten und Fachhochschulen, um relativ rasch an talentierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heranzukommen.  

Trifft dieser Druck zu sparen, von dem Sie im Zusammenhang mit den Ressorts gesprochen haben, auch Sie selbst? 

Wir sind ein nicht-gewinnorientiertes Unternehmen. Wenn man unsere Stundensätze mit denen am Markt vergleicht, dann ist das eine Win-Win-Situation für den Bund, uns als ausgegliedertes Unternehmen mit diesen Dienstleistungen zu beauftragen. Natürlich sind auch wir zu Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit aufgerufen. Wir gehen sehr kritisch bei Rekrutierungen vor und überlegen genau, ob wir diese Ressource nachhaltig brauchen und ob die Auslastung zu hundert Prozent gegeben ist. Wir haben Verantwortung gegenüber dem Steuerzahler, aber auch gegenüber einem potenziellen Mitarbeiter. Ich kann einen Mitarbeiter nicht an Bord holen, ihm eine Perspektive versprechen und mich dann wieder von ihm trennen. Wir gehen sehr gewissenhaft vor, natürlich mit dem Fokus unsere Leistung möglichst kostengünstig anzubieten – denn es ist Steuergeld, das ausgegeben wird. Das BRZ ist kein Dienstleister, der von den Ressorts verpflichtend zu beauftragen ist. Wir stehen im Wettbewerb mit der ganzen, breiten Palette der IT-Wirtschaft, entsprechend müssen wir auch wirtschaftlich agieren.  

Sie sind seit rund zehn Jahren in Ihrer Position beim BRZ tätig. Wie hat sich Ihrer Meinung nach das Problem "Fachkräftemangel in der IT" seither entwickelt? Sieht es heute besser oder schlechter aus? 

Eine Besserung sehe ich nicht. Ich bin der Überzeugung, dass wir im Schulsystem viel früher ansetzen müssen, um die Schülerinnen und Schüler für technische Fächer zu begeistern. In den Köpfen sind durch die Medien oft noch Stereotypen von Berufsbildern verankert. Was viel zu wenig passiert, ist, dass Kinder schon im Volksschul-Alter an Technologie und was man damit alles gestalten kann herangeführt werden. Die heute unerlässliche technologische Bildung muss auch im Lehrplan verankert werden. Früher war die IT ein Unterstützer von Prozessen, heute ist sie die Lebensader jedes Unternehmens. Wenn sie nicht funktioniert, dann steht alles – ob das jetzt die Finanzverwaltung ist oder ein Produktionsbetrieb in der Automobilindustrie. Man müsste technologische Berufe auch viel mehr von der Geschlechtertrennung wegbringen. Vielleicht muss man Mädchen anders an das Thema heranführen als Burschen. Man muss im Technologiebereich Initiativen setzen, damit sich diese Stereotypen nicht weiterziehen. Die meisten Absolventen gibt es immer noch in den selben Fächern, wie zu meiner Studienzeit. In den MINT-Fächern dürften es heute gerne wesentlich mehr sein. Das werden wir brauchen. Denn wenn wir das in Österreich nicht schaffen, werden wir einen Standortnachteil erzielen, weil wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Wirtschaft braucht, um ihre Leistungen zu erbringen, nicht haben werden. 

So ganz unter uns: Wir haben sie heute schon nicht. 

Da sehe ich genauso. Wir brauchen drei bis sechs Monate, um gute Leute auf passende Positionen zu bringen. Das ist ein Wahnsinn und außerdem ein Kostenfaktor, weil man überbrücken muss. Wir versuchen deshalb, auf unsere Art einen Beitrag zu leisten. Wir machen zum Beispiel einen Töchtertag, beteiligen uns an Initiativen und entsprechenden Foren und stehen Schulen für Exkursionen zur Verfügung. Wir lassen die Kinder einen Computer zusammenbauen und programmieren, zeigen wie aus dem Programm ein ausgedruckter Bescheid wird. Man muss diese Themen greifbar machen. 

Wir beteiligen uns auch an Fachveranstaltungen wie GovTech Pioneers (Anmerkung: Die Veranstaltung finden am 23. Mai in Wien statt; https://pioneers.io/events/govtech-pioneers#/), wo wir einen Workshop gestalten oder der WeAreDeveopers-Konferenz in Wien (Anm: ab 16. Mai; https://www.wearedevelopers.com/). Wir tun das um präsent zu sein und zu zeigen, was das Bundesrechenzentrum alles an technologischer Breite bieten kann. Da muss einem als IT-ler eigentlich das Herz aufgehen, weil er hier alles machen kann, was er technologisch will. Ich traue mich zu sagen, dass wir im Haus sämtliche technologischen Themenstellungen haben. Die Entwicklungsmöglichkeit ist groß. Wenn man bei uns arbeitet, gestaltet man die IT eines ganzen Landes mit. Das kann ich in einem anderen Unternehmen nicht in dieser technologischen und gestalterischen Breite.

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Der neue Claim des BRZ: "Mit Sicherheit innovativ"
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Woran denken Sie dabei im Detail? 

Die Services des BRZ sind Lebensbegleiter. Das fängt bei der Geburt mit der antraglosen Familienbeihilfe an, dann kommt man in die Schule – die Online-Schulbuchaktion ist ein Verfahren von uns. Man arbeitet in einem Ferialjob und macht einen Steuerausgleich, kauft ein Grundstück oder gründet eine Firma und trägt das online ins Grundbuch bzw. Firmenbuch ein. Die FinanzOnline-Applikationen, die E-Zoll-Verfahren laufen bei uns. Auch die ganze Justizverwaltung läuft bei uns. Wenn bei uns etwas nicht richtig funktioniert werden Häftlinge zur falschen Zeit entlassen oder Zollabfertigungen gehen nicht und die Flugzeuge in Schwechat können nicht starten. Das BRZ ist der "Schattenbegleiter" von der Wiege bis zur Bahre, denn auch das Verlassenschaftsverfahren liegt bei uns. Das zieht sich vom ersten Schrei bis zum letzten Atemzug. Das ist wahnsinnig spannend, weil man hier große Dinge gestaltet, die oftmals international ausgezeichnet werden. Viele sehen zu uns herüber und fragen wegen Kooperationen an. Das BRZ hat auch lange Jahre dazu beigetragen, dass Österreich im E-Government Europameister war. Da müssen wir wieder hinkommen, denn einige, vor allem skandinavische und baltische, Länder haben uns überholt. Die hatten natürlich den Vorteil, dass sie auf der grünen Wiese bauen konnten. 

Was können Sie einem jungen IT-Talent bieten? 

Bei uns gibt es unzählige Karrieremöglichkeiten, einerseits die Fachkarriere, andererseits die Führungskarriere. Wir bieten vom Lehrling bis zum Bereichsleiter eine breite Palette. Wir investieren auch viel in die Ausbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch wenn Mitarbeiter sich in andere Richtungen entwickeln wollen, unterstützen wir das. Wir wollen ein Arbeitgeber sein, der auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht wenn es zum Beispiel um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht. Wo es möglich ist, sind wir sehr flexibel. Wir sind ein verlässlicher Berufslebenspartner. Wir fördern die Mitarbeiter, wir fordern sie aber auch. Trotzdem haben wir eine sehr niedrige Fluktuationsrate, auch wenn der Leistungsdruck sehr hoch ist.  

Mit Ihrem 2017 durchgeführten Rebranding wollten Sie auch Ihre Attraktivität bzw. Sichtbarkeit für IT-Talente steigern. Hatten Sie als Organisation des Bundes ein Imageproblem? Eigentlich bieten Sie potenziellen Kandidaten, wie Sie gerade dargelegt haben, sehr spannende Möglichkeiten. 

Es ist sicherlich so, dass der Name Bundesrechenzentrum nicht so sexy klingt, wie andere Namen in der IT-Branche. Mit dem Rebranding haben wir uns neu positioniert. Wir sind ein modernes, leistungsorientiertes Unternehmen und wollen nach außen erkennbarer und transparenter machen, wofür wir stehen und was wir machen. Das wird jetzt auch so wahrgenommen: Es weht ein frischer Wind, es tut sich etwas. Wir hatten jahrelang von unseren Kunden den Auftrag, Dinge umzusetzen, aber nicht Vordenker zu sein. Das hat sich in den letzten Jahren komplett gewandelt. Das ist gut und macht es notwendig, innovative Köpfe zu bekommen, die gestalten wollen und neue Ideen einbringen. Wir wollen auch bei den neuen Digitalisierungs-Themen Innovationspartner sein. Wir werden deshalb in den nächsten Wochen eine "Innovation Factory" eröffnen, für die wir gemeinsam mit Partnern einen ganzen Trakt nach modernen, innovationsfördernden Konzepten eingerichtet haben. Wir werden gemeinsam mit den Kunden Innovations-Workshops abhalten, um deren Bedürfnisse zu adressieren und zum Beispiel in Zusammenarbeit mit Startups neue, innovative Ideen für unsere Kunden entwickeln. Die "Innovation Factory" soll ein Freiraum für kreatives Denken und innovative Services sein, wo Mitarbeiter auch Dinge in Partnerschaft mit unseren Kunden und Lieferanten ausprobieren können. Denn Innovation ist ein wesentliches Zukunftsthema. Ein innovatives Unternehmen zu sein muss man natürlich auch nach außen signalisieren. Das muss man nicht nur sagen, sondern auch leben. Das Rebranding ist ein Puzzlestein davon.  

Zum Abschluss noch eine Frage, die zum neuen BRZ-Claim "Mit Sicherheit innovativ" passt: Wie hat beim BRZ die Umsetzung der DSGVO ausgesehen? 

Intensiv. Unser Claim ist nicht nur ein "Werbeslogan". Wir leben das. Sicherheit ist unsere USP, bei uns liegt der Datenschatz der Republik. Natürlich müssen alle gesetzlichen Rahmenbedingungen penibelst eingehalten werden. Alle Mitarbeiter müssen entsprechende Schulungen besuchen und Fortbildungen machen, wir haben natürlich auch einen eigenen Datenschutz-Beauftragten und eine eigene Datenschutz-Organisation. Wir haben auch ein Produkt entwickelt, das wir am Markt anbieten – DataReg (Anm.: ein kompaktes Register zur Verzeichnung von Verarbeitungstätigkeiten). Damit unterstützen wir Behörden oder auch Unternehmen dabei, sicherzustellen, dass die Erfassung von Daten korrekt entsprechend der Datenschutz-Grundverordnung erfolgt. Wir machen für unsere Kunden hausintern auch Workshops, um sie an das Thema heranzuführen und auch bei dem organisatorischen Thema zu unterstützen. Datenschutz bedeutet ja nicht nur, etwas "hineinzuklopfen", sondern muss gelebt werden. Verstöße sind mit hohen Strafen verbunden, die sich im Vergleich zu früher potenziert haben. Das ist auch eine Haftungs-Frage. Deswegen ist es uns so wichtig, dass die Datenschutz-Organisation entsprechend etabliert ist und auch funktioniert. Das darf nicht nur ein Papiertiger sein, sondern muss auch wirklich gelebt werden. Das haben wir intern etabliert und haben auch einige Schwestergesellschaften und andere Unternehmungen bei der Umsetzung der Anforderungen unterstützt.  

Wir lange hat sich das BRZ insgesamt mit dem Thema DSGVO beschäftigt? 

Seitdem auf EU-Ebene die Diskussionen begonnen haben und die Verordnung verabschiedet worden ist. Wir haben uns bei der Umsetzung auch mit Stellungnahmen in die Begutachtungsentwürfe eingebracht. Wir waren von Anfang an aktiv dabei, weil das für uns ein essenzielles Thema ist.

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