ProCurve IDM ermöglicht Policy-basierte Zugangskontrolle für Nutzer und Clients sowohl in kabelgebundenen als auch kabellosen Netzwerkumgebungen. Mit Hilfe dieses Tools können Administratoren Zugangsrechte zentral definieren und vergeben. Das Netzwerk passt sich bei jedem Zugriff dem Nutzer und Gerät entsprechend an.
Microsoft NAP soll Netzwerke vor unsicheren Computern besser schützen. Dafür vergleicht die Technologie den jeweiligen Sicherheitsstatus des Computers mit den für das Netzwerk definierten Sicherheitsrichtlinien. Die Betriebssysteme Windows Vista und Windows Server 2008 verfügen bereits über Microsoft NAP, auch Windows XP SP3 soll die Technologie beinhalten.
Microsoft und ProCurve arbeiten schon lange zusammen, so zum Beispiel bei den Definitionen des Standards 802.1X. Zudem engagieren sich beide Unternehmen im Rahmen der Trusted Computing Group für offene, herstellerunabhängige Spezifikationen für Industriestandards.
"Die Integration von Microsofts NAP-Architektur in Switches, Access Points und der IDM-Lösung von ProCurve bietet Kunden eine stabile Netzwerk-Sicherheit", ist Mauricio Sanchez, Chief Security Architect, ProCurve Networking by HP überzeugt. "Hiermit verstärkt ProCurve seine ProActive Defense-Strategie. Diese kombiniert Zugangskontrolle und Netzwerksicherheit mit einer zuverlässigen Infrastruktur, um mögliche Bedrohungen für das Netzwerk abzuwehren."


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Alexandra Riegler arbeitet als freie Journalistin in den USA. Zu ihren Spezialgebieten zählen die Themen Technologie und Forschung. 