Laut dieser Studie, die vom Application Delivery Networking-Spezialisten F5 Networks beauftragt wurde, liegen die Gründe dafür bei den Kosten, der Personalknappheit und ausufernden Datenmengen. Die Resultate im Überblick:
- 28% der Befragten verfügten in ihren Rechenzentren über eine Speicherkapazität von mindestens 1 Petabyte (bei 8% waren es sogar 1 Exabyte oder mehr). Im Mittel betrug die installierte Massenspeicher-Kapazität zwischen 51 und 100 Terabyte pro Datencenter.
- Die Massenspeicher-Virtualisierung in Europa dürfte in den kommenden zwei Jahren um 65% wachsen (37% der Befragten verfügen derzeit bereits über eine Lösung).
- Der Wunsch nach heterogenen Massenspeicher-Strukturen (80% der Befragten) sowie Planungen für dateibasierte Storage-Lösungen (70%) stellen in Europa entscheidende Beweggründe für die Entscheidung dar, Storage-Virtualization-Lösungen zu implementieren.
- 37% der europäischen Umfrageteilnehmer haben keine Pläne zur Konsolidierung des Rechenzentrums, obwohl Kosten und Stromverbrauch als wichtige Aspekte im Zusammenhang mit Massenspeichern genannt wurden.
- Wer die Technik bereits nutzt, vermeldet hohe Erfolgsraten bei der Einführung der Massenspeicher-Virtualisierung. 93% aller europäischen Unternehmen gaben an, dass zumindest eines der zu Projektbeginn gesetzten Ziele erreicht wurde (z. B. Senkung des Kosten bzw. Arbeitsaufwands im Zusammenhang mit den Massenspeichern).
Die Studie ist verfügbar unter:
www.f5.com/pdf/news/20080404-state-of-storage-virtualization.pdf



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8/2011
7/2011


