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Case Study

Fehlersuche im SOA-Umfeld

Die GRZ IT Center Linz GmbH, eines der größten Rechenzentren Österreichs, ist nicht nur ein führender Dienstleister für die österreichische Raiffeisen Bankengruppe, sondern auch ein gefragter Partner anderer Banken und führender österreichischer Unternehmen.

Die GRZ IT Center Linz GmbH betreibt eines der größten Rechenzentren Österreichs (Bild: GRZ IT)

"Um unseren Produktivbetrieb noch besser und effizienter überwachen und analysieren zu können, haben wir uns auf die Suche nach einem entsprechenden Tool gemacht. Unsere Online-Recherchen brachten uns schließlich zu dynaTrace. dynaTrace Diagnostics lokalisierte schnell und mit geringem Aufwand mögliche Fehlerquellen", berichtet Johannes Mayr von der Abteilung Software Engineering der GRZ IT Center Linz GmbH.

Ist ein Fehler einmal nachgewiesen und lokalisiert, so kann dieser auch umgehend behoben werden. "Früher mussten wir die Schwachstellen durch mühsame Logfile-Analyse suchen. Mit dynaTrace Diagnostics kann man durch die Definition der Grenzwerte sehen, wann und wo genau ein Fehler auftritt. Die PurePath-Technologie zeigt uns unmittelbar die genauen Lokationen, wo Optimierungspotenziale zu finden sind. Mit anderen Werkzeugen war nur eine aggregierte Sicht möglich, daher waren einzelne Transaktionen und Ausreißer nicht genau erkennbar", verweist Mayr auf die neue Diagnose-Qualität, die künftig viel Zeit sparen soll.

Denn neben dem Rechenzentrumsbetrieb und der Entwicklung von Standard- und Individuallösungen für Banken entwickelt die Unternehmensgruppe auch Lösungen für unterschiedliche weitere Branchen. So zählen der elektronische Rechnungsversand flexdoc.at, Warenwirtschaftslösungen, Gemeindelösungen und kundenspezifische Anwendungen ebenso zum Leistungsspektrum der GRZ IT Gruppe wie Speziallösungen für Krankenhäuser.

Die Server laufen im GRZ IT Center unter Linux und Windows, als Programmierplattformen kommen Java Enterprise und Microsoft .NET zum Einsatz. WebSphere Application Server, Microsoft IIS, TOMCAT Servlet Engine, Oracle und Microsoft Datenbanken runden die Systemumgebung ab. Das Backendsystem baut auf eine Service Orientierte Architektur (SOA) und stellt business-kritische Services für unterschiedliche Client-Applikationen zur Verfügung. Potenzielle Performance-Bottlenecks betreffen daher immer mehrere Systeme. Die Lokalisierung der tatsächlichen Optimierungspotenziale ist aufgrund der verteilten Struktur der Systeme ohne genaue Ablauftraces vom Client über die Applikationsschicht, die Web-Services bis zum Host nicht möglich. Genau da setzt dynaTrace Diagnostics an und macht die Abläufe verständlich, indem auch Kontextinformationen aufgezeigt werden.

Die Möglichkeit JVM/CLR-übergreifende Transaktionen einzeln nachzuvollziehen ist für die SOA-Architektur essenziell. "Im SOA-Bereich ist die Komplexität mittlerweile so hoch, dass die Fehleranalyse ohne Tool kaum noch möglich ist", weiß Mayr. Das GRZ IT Center setzt dynaTrace Diagostics daher für den gesamten Application-Lifecycle ein. Dieser gesamtheitliche Ansatz verbessert die Kommunikation zwischen den Entwicklerteams, der Quality Assurance und der Produktionsabteilung und schafft so freie Ressourcen für mehr Projekte und business-relevante Aufgaben. So kann die Produktion nun Einzeltransaktionen (PurePaths) nachvollziehen und bei Bedarf den Entwicklern zur Verfügung stellen. Zum effizienten und übergreifenden Einsatz der Diagnose-Software trägt auch das flexible Lizenzmodell von dynaTrace bei.

www.dynatrace.com

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MONITOR-Autoren
Lothar Lochmaier

Lothar Lochmaier studierte nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann Sozial-und Wirtschaftsgeschichte sowie Politikwissenschaft in München, Madrid und Berlin. Heute arbeitet er als freiberuflicher Fach- und Wirtschaftsjournalist für diverse Print- und Online-Medien. Seine Schwerpunkte sind die Bereiche Informationstechnologie, Energiefragen und Managementthemen. ..mehr..

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