"Das neue Internet stellt die PR- und Medienlandschaft auf den Kopf", ist Experte Mark Buzinkay überzeugt und bietet mit seinen E-Book konkrete Unterstützung an: "Viele Kommunikationsfachleute kennen Web 2.0 bereits, wissen aber nicht, wie sie die Anwendungen in ihrem Alltag nutzen können. Hier liefert der neue Online-Ratgeber Tipps und Ideen."
Neue Kommunikationskanäle und Chancen
Die Vorteile des neuen, "demokratischen" Web liegen auf der Hand: Mit Web 2.0 lassen sich viele User günstig erreichen, Kommunikationsbotschaften rasch verbreiten und über den interaktiven Dialog mit den Usern neue Erkenntnisse für die Kommunikationsarbeit gewinnen. Neben dem vielfach eingesetzten Weblog, hält Web 2.0 viele weitere Instrumente bereit, die die Unternehmenskommunikation unterstützen und erweitern können.
In der Projektkoordination lässt es sich ebenso als wertvoller Helfer einsetzen wie in der internen Kommunikation und im Wissensmanagement: zum Beispiel über gemeinsame Kalender, interne WIKIs oder RSS-Nachrichtenformate. Auch fließen Web 2.0 Anwendungen immer mehr ins Online-Marketing ein: von Social Networks wie YouTube bis zur Mundpropaganda im Netz.
Der Ratgeber "Web 2.0 in Marketing und PR" richtet sich an Anfänger ebenso wie an Web 2.0-Kenner, die neue Anregungen suchen:
- Die Einführung gibt einen Überblick, wie Web 2.0 Marketing und PR verändert.
- Im Kapitel Marketing präsentiert Mark Buzinkay Werkzeuge und Werbetools im Marketing, bereichert durch ein Interview mit einem der Macher der Online-Börse GenieTown.
- Im Kapitel PR zeigen Martin Brunnbauer und Claudia Riedmann auf, welche Web 2.0 Dienste sich für Public Relations eignen und was bei Webtexten zu beachten ist.
- Im Bereich Tools werden konkrete Werkzeuge angeboten, mit denen die Leser die in den vorhergehenden Abschnitten besprochenen Maßnahmen ausprobieren können.
- Für alle, die noch nicht genug haben, gibt es im letzten Abschnitt Quellen und Möglichkeiten, sich vertiefend mit Web 2.0 auseinanderzusetzen - lesend oder im Rahmen von Seminaren und Beratungen.


7/2011
6/2011
5/2011


