Der schwedische ERP-Anbieter stellte mit IFS Applications 7.5 die neueste Version seiner komponentenbasierten ERP-Lösung vor. IFS Applications 7.5 richtet sich an international agierende Unternehmen in einem sich ständig wandelnden Umfeld. Durch den einheitlichen Programmcode ist die Lösung unter allen rechtlichen und sprachlichen Bedingungen der Schlüsselmärkte einsetzbar, anstatt durch länderspezifische Codes separaten Support und Upgrades zu erfordern.
"IFS Applications 7.5, eine SOA-basierte Lösung, baut auf sieben Generationen komponentenbasierter Anwendungen auf", erklärt Alastair Sorbie, CEO von IFS. "Wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, um die Software-Ergonomie zu verbessern, die Anwenderproduktivität zu steigern und somit geschäftliche Vorteile für unsere Kunden zu realisieren."
Aufgrund der Komponentenstruktur können Unternehmen die Funktionalität implementieren, die sie aktuell benötigen und weitere Komponenten hinzufügen, wenn sich die Anforderungen des Geschäfts ändern. IFS Applications bietet Unternehmenslösungen für mittlere und große Unternehmen in einem weiten Branchenspektrum.
Die Neuerungen von Version 7.5 betreffen unter anderem:
- erweiterte Unterstützung für globale Unternehmen,
- projektübergreifendes Risikomanagement,
- Lösungen für globale Lieferketten und Mischfertigung.
Neue Funktionalitäten ermöglichen zudem ein besseres Eingehen auf Kundenanforderungen und erlauben es, auf den Druck durch verkürzte Produktlebenszyklen sowie erhöhte Produktvielfalt flexibler zu reagieren. Beispielsweise erfasst IFS Applications 7.5 KPIs (Key-Performance-Indikatoren) wie Lieferzeiten an verschiedenen Produktionsstätten, um so eine schnelle und zuverlässige Fertigung an verteilten Standorten zu gewährleisten.



1/2012
8/2011
7/2011


Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. 