7-3-2008 | Aus MONITOR 3/2008 Gedruckt am 2-09-2014 aus www.monitor.co.at/index.cfm/storyid/9712
Thema: BPM,SOA IT-Consulting

ELO Digital Office

ECM und SOA

ELO Digital Office GmbH setzt bei seiner ECM (Enterprise Content Management)-Lösung auf eine serviceorientierte Architektur (SOA).

„Die ganzheitliche Betrachtung von Geschäftsprozessen ist heute unumgänglich für eine effiziente und zeitnahe Geschäftsabwicklung.“ - Johann Müller, Geschäftsbereichsleiter ELO Digital Office AT GmbH

Damit lassen sich Content-, Process- und Repository-Dienste mit bereits vorhandenen SOA-fähigen Applikationen verbinden. Über Web Services stellt ELOenterprise die Möglichkeit bereit, durchgängige Prozessabläufe, deren Daten und Dokumente rasch mit anderen Applikationen zu verzahnen.

Für zahlreiche geschäftskritische Applikationen existieren bereits fertige, umfassende Systemintegrationen wie beispielsweise mit SAP, Baan, Navision, Sage Software usw. Dank einer modularen und flexiblen Komponentenstruktur lassen sich viele Funktionsfelder abdecken.

Komponenten klassifizieren auf intelligente Weise vollautomatisch große Mengen unstrukturierter Eingangsinformationen wie E-Mails, Rechnungen usw. Ein Workflow-Modul steuert und kontrolliert, ohne Unterbrechung sowie ohne Liegezeiten den Geschäftsablauf und ein Archiv-Server sorgt für die rechtskonforme Signatur und Langzeitspeicherung der Daten.

Auf der CeBIT präsentiert das Unternehmen den Business Logik Provider (BLP). Die neu entwickelte Server-Komponente ermöglicht auf SOA-Basis Verzahnung von Applikationen zu einem unternehmensübergreifenden Prozess. Im Zusammenhang mit SOA wird viel zu häufig über Technik und Technologien geredet. Dabei geht es im Grunde um Geschäftsmodelle und betriebliche Abläufe, sprich um sinnvolle Geschäftsprozesse und das daraus resultierende Quäntchen mehr an Effizienz.

Mit Hilfe eines Designers lässt sich die zugrunde liegende Geschäftslogik modellieren, sie wird sichtbar und dadurch fassbar.

Genau hier greift der BLP: Mit Hilfe seines Designers lässt sich die zugrunde liegende Geschäftslogik modellieren, sie wird sichtbar und dadurch fassbarer. Mit der neuen Server-Komponente lässt sich die Prozess- und Applikationslogik konfigurieren. Die Speicherung in Business- und Applikations-Templates erlaubt zudem eine Spezialisierung und Standardisierung auf bestimmte Branchen. Dieser designtechnische Ansatz bringt den zusätzlichen Vorteil, dass Business-Logik und Integrationstechnologie getrennt voneinander verwaltet werden. Aufwendiges Programmieren und Scripting entfallen. Aufgrund der tiefgehenden Business-Logik können Projekte schneller umgesetzt werden.

"Die ganzheitliche Betrachtung von Geschäftsprozessen ist heute unumgänglich für eine effiziente und zeitnahe Geschäftsabwicklung. Mit Hilfe von Webportalen und Internetapplikationen lassen sich sowohl Geschäftspartner (Collaboration) als auch Endkunden in den direkten Prozessablauf mit einbeziehen. Die effiziente Abwicklung von Geschäftsprozessen über Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg wird in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen", erläutert dazu Johann Müller, Geschäftsbereichsleiter ELO Digital Office AT GmbH. "Hierfür bedarf es eines leistungsfähigen ECM-Systems: Dank der serviceorientierten Architektur (SOA) von ELOenterprise lassen sich Content-, Process- und Repository-Dienste auf einfachste Weise mit bereits vorhandenen SOA-fähigen Applikationen verbinden."

www.elo.com

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