Cisco ASR 1000 vereint Routing, Firewalling, IP Sec VPNs, Deep-Packet Inspection (DPI) und Session Border Controlling (SBC) in einem einzigen Chassis. Dadurch sollen entsprechend viele Einzelgeräte überflüssig werden, was die Netzarchitektur vereinfacht und die Kosten senkt, so Cisco. Außerdem sind die Router mit dem von Cisco entwickelten Hochleistungschip Cisco QuantumFlow Processor ausgestattet. Neu ist zudem das virtualisierte ASR-Betriebssystem Cisco IOS-XE.
Die Router richten sich gleichermaßen an Service Provider und Unternehmenskunden: Provider sollen von höherer Performance, Service-Flexibilität und Skalierbarkeit profitieren, Unternehmen von einer applikationssensitiven Routing-Plattform. Zudem soll beide Zielgruppen ein verminderter Stromverbrauch zu Gute kommen.
Das Netzwerkbetriebssystem unterstützt doppelte Software-Redundanz: Unterbrechungsfreies Switch-over zwischen zwei parallel laufenden Softwareinstanzen ermöglichen Firmware-Upgrades bei laufendem Betrieb, was die Serviceverfügbarkeit erhöht. Cisco IOS-XE wurde speziell für diese kompakten Edge-Router optimiert.
Cisco ASR 1000 wird ab April 2008 als 2-, 4- oder 6-Rack-Unit ausgeliefert.



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Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. 