Das Array hat eine maximale Speicherkapazität von 96 TB. Ein neuer Controller-Typ sorgt für eine verbesserte Leistungsfähigkeit des Arrays. Das Gehäuse der EVA4400 ist mit zwei dieser Controller-Module mit einem Cache von insgesamt vier GB sowie acht Fibre Channel (FC)-Anschlüssen ausgestattet.
Das neue Plattengehäuse mit einer Größe von 2 U fasst 12 Platten. Dabei lassen sich sowohl FC-basierte Speicherplatten als auch kostengünstige Fibre Attached Technology Adapted (FATA)-Laufwerke mit einer Kapazität bis zu einem TB einsetzen und beliebig kombinieren. So können Unternehmen ein zweistufiges Speicherklassensystem etablieren und die Betriebskosten senken.
Zusätzlich haben Kunden die Option, eine iSCSI-Anbindung einzurichten. Das Array unterstützt derzeit 4-Gigabit-SAN-Umgebungen, ist jedoch für den künftigen 8-Gigabit-Betrieb vorbereitet. EVA4400 unterstützt 512 Server im Single Path-, 256 Server im Dual Path-Modus und bis zu 150 Server, die über iSCSI angeschlossen sind.
HP StorageWorks 4400 Enterprise Virtual Array ist ab März zu einem Preis ab 14.995 Euro über HP oder den autorisierten Fachhandel erhältlich.




1/2012
8/2011
7/2011


bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. 