Wie sich dies mit der Integrationsplattform Ensemble und der Objektdatenbank Caché bewerkstelligen lässt, belegen Projekte und Produkte der am Messestand repräsentierten InterSystems-Applikationspartner.
„Ob durch Fusionen und Übernahmen, die Änderung gesetzlicher Rahmenbedingungen oder zur Optimierung von Kundenprozessen – die geschäftlichen Anforderungen an die IT ändern sich heute schneller denn je“, sagt Peter Mengel, Marketing Director Central and Eastern Europe bei InterSystems. „Kein Wunder, dass die historisch gewachsenen Softwarelandschaften immer häufiger zum Hemmschuh für die Unternehmensentwicklung werden.“
Sollen vorhandene Anwendungen in ein Webportal integriert oder sonst zur einem übergreifenden Workflow verbunden werden, kann hierfür auf die Integrationsplattform Ensemble zurückgegriffen werden. Unternehmen können so neue Geschäftslösungen implementieren, die auf der Funktionalität ihrer bereits bestehenden Anwendungen aufbauen.
Einen wesentlichen Zeitfaktor bei der Anwendungsentwicklung macht nach wie vor die Datenbankanbindung aus. Mit seinen Technologien Jalapeño und dem Managed Provider für .NET stellt InterSystems Java- sowie .NET-Entwicklern Persistenzmechanismen zur Verfügung, mit denen sich diese objekt-relationales Mapping vollständig ersparen können.
Weitere Technologien bieten Tools für AJAX-Entwicklung wie eine „shared object“ Client/Server-Datenmodell, das den Entwickler davon entlastet, sich um das Parsen von XML kümmern zu müssen. Die Zen-Komponenten bauen auf dem Advanced Security Model von Caché auf und sorgen durch die Integration mit der Datenbank für eine durchgehende Performance und Skalierbarkeit der Anwendungen.



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Alexandra Riegler arbeitet als freie Journalistin in den USA. Zu ihren Spezialgebieten zählen die Themen Technologie und Forschung. 