In der Steiermark spricht man dieser Tage gern in Superlativen. Sie soll zur „Meisterin der am Markt umgesetzten Innovationen“ werden, steht in der neuen Wirtschaftsstrategie des Landes zu lesen. Die im Rahmen des Förderungsprogramms COMET bewilligten K2-Forschungszentren sind „Super-Kompetenzzentren“, die in der „Champions League“ der Wissenschaft spielen. Gleichzeitig steigen die Exportzahlen „wie in keinem anderen Bundesland“.
Investitionen in F&E
Die überzeugte Diktion kommt nicht von ungefähr. Während Österreich eifrig an seiner Forschungsquote feilt, um das Barcelona-Ziel von 3% F&E-Ausgaben gemessen am Bruttoinlandsprodukt bis 2010 zu erreichen, werden in der Steiermark bereits 3,55% investiert. Diesen österreichweit höchsten Anteil will man innerhalb der nächsten drei Jahre auf 4% hochschrauben, kündigte Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann an.


7/2011
6/2011
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bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. 