1-1-2008 | Aus MONITOR ITB 2008 Gedruckt am 25-04-2014 aus www.monitor.co.at/index.cfm/storyid/9604
IKT-Markt Österreich

IKT-Consulting

Guter Rat ist Goldes wert

Es gibt unternehmerische Situationen, da kommt man an Hilfe von außen nicht vorbei. Gleichzeitig schrecken viele Unternehmen davor zurück, sich einen Berater ins Haus zu holen. Doch wer deren Möglichkeiten und Grenzen kennt, muss nicht befürchten, sich Probleme gezielt ins Haus zu holen. Entscheidend sind daher drei Fragen: zum ersten, woran man einen guten Berater erkennt, zum zweiten, ob man sich möglicherweise lieber Hilfe von beratenden Softwarehäusern holt und zum dritten, ob man sich über die Ziele, die man per Berater erreichen will, im Klaren ist.

Dunja Koelwel

Auch wenn viele Klischees ihre Tücken haben, oft steckt doch ein Körnchen Wahrheit drin. Bei Beratern, auch oft Consultants genannt, ist dieses Klischee ganz einfach: Das sind die Herren in den dunklen Dreiteilern, deren Stundensätze oft höher sind, als mancher den ganzen Tag verdient, und die meist mehr Probleme hinterlassen als bestanden, bevor sie ein Unternehmen betreten haben. Auslöser dieses negativen Images war unter anderem das Verhalten vieler Berater in den Anfangszeiten der sogenannten New Economy, in der sich viele auch an sinnlosen Unternehmensprojekten wirtschaftlich gesund beraten haben.

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