MSA2000 verfügt in der Version MSA2000fc über einen 4-Gigabit-Fibre Channel (FC)-Anschluss und in der Version MSA2000i über einen 1-Gigabit-iSCSI-Anschluss. Unternehmen können die Arrays sowohl in physischen als auch in virtuellen Server-Umgebungen einsetzen.
Das neue Speichersystem bietet Platz für insgesamt 48 Speicherplatten und ermöglicht es mittelständischen Betrieben, Serial Attached SCSI (SAS)- und/oder SATA-II-Laufwerke beliebig zusammenzustellen. Das Gerät besitzt redundante Netzteile, für die MSA2000 stehen optional Software für Snap- und Clone-Funktionen zur Verfügung.
Sowohl die MSA2000 mit iSCSI-Anschluss als auch das Modell mit FC-Anbindung eignen sich für das Zusammenspiel mit HP BladeSystem. Dabei ermöglicht es eine integrierte Management-Konsole, das Speichersystem aufzusetzen und zu konfigurieren - ohne zusätzliche Hard- und Software.
Mit den ersten Modellen der neuen MSA2000-Produktfamilie werden bereits Merkmale für ein breites Anwendungsgebiet bereitgestellt. Dazu zählt ein breites Angebot an RAID-Level-Support (RAID 0,1,3,5,6,10,50), Support für bis zu 256 LUNs mit 16TByte Kapazität und Controller-basierte Snap und Clone-Funktionen. Die Familie wird Zug um Zug um neue Modelle erweitert.




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