Mit der TCX-Software-Suite erweitert der Hersteller sowohl das klassische Server-based Computing als auch die Desktop-Virtualisierung um Funktionen, die man bisher nur vom PC-Computing kannte. Dadurch erhalten Anwender die Möglichkeit, USB-Geräte in virtuellen Desktop-Umgebungen so zu nutzen, wie sie es vom klassischen PC gewohnt sind. Der Virtualizer bietet der Wyse Thin-Client-Hardware Zugriff auf USB 1.1/2.0 basierte Geräte über Virtual Desktop Infrastructure (VDI) von VMware oder Citrix XenDesktop Umgebungen.
Die neue Produktfamilie G Class wurde für Thin Computing-Anwender konzipiert, die komplexe Applikationen in grafik- und datenintensiven Umgebungen ausführen müssen. Sie nutzt einen 1,2 GHz Via C7-Prozessor und bietet standardmäßig Dual-Display-Support sowie die Option, bis zu sechs Bildschirme zu unterstützen, falls dies die Anforderungen des Anwenders erfordern sollten. Die neue Produktfamilie bietet Optionen wie eine DVD/CD-ROM Bay, Festplattenlaufwerks-Bay, Diskettenlaufwerks-Bay und einen PCI-Erweiterungs-Slot.
Das Modell Wyse X90 wurde für den lüfterlosen Betrieb konzipiert und arbeitet ohne Festplatte. Es kommt völlig ohne bewegliche Teile aus. Es wurde ausschließlich für den Zugriff auf Daten und Applikationen konzipiert, die im Rechenzentrum verwaltet bzw. ausgeführt werden. Es besitzt einen integrierten Smartcard-Reader, Bluetooth eröffnet eine zusätzliche Möglichkeit des Internet-Zugangs sowie verschiedene Optionen der mobilen Telefonie.


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Dr. Eric Scherer ist Geschäftsführer des anbieterunabhängigen Beratungs- und Marktforschungsunternehmens i2s. Er gilt als einer der führenden ERP-Experten und ist Initiator der ERP-Zufriedenheitsstudie. 