Mit dem bereits letzten Herbst vorgestellten Release 4.0 hat phion die Vorgängerversion seiner netfence Produktfamilie um zahlreiche Funktionen erweitert. Inhalte, die bisher nur schwer zu kontrollieren waren, wie etwa SSL-verschlüsselter Datenverkehr, XML-Webservices oder RSS-Feeds, können nun überprüft werden.
Netfence 4.0 beinhaltet eine komplett überarbeitete Traffic Management Engine, die das Bandbreitenmanagement verbessert, eine Priorisierung des Datenverkehrs erlaubt und nahezu jeden Bedarf an Bandbreite zuweisen kann. Um die Arbeitseffizienz weiter zu erhöhen, wurde die Oberfläche von netfence 4.0 benutzerfreundlicher und transparenter gestaltet.
Für den Einsatz von netfence bei Managed Security Service Providern (MSSP) hat phion weitreichende Optimierungen integriert. Die Einbindung der Kunden in den Managementprozess ist für MSSP nun flexibler gestaltbar: Mit einem zentralen System sind MSSPs in der Lage, Kunden mit verschiedensten Bedürfnissen zu managen und so dramatische Kostenvorteile zu erlangen.
Dafür wurden die Möglichkeiten, Administratoren und deren Rechte zu definieren, erheblich flexibilisiert.
Mit netfence entegra hat phion eine Lösung für den Schutz von Endpoints und die Netzwerkzugangskontrolle (Network Access Control, NAC) präsentiert. Es ermöglicht die Einhaltung definierter Sicherheitsrichtlinien an Endpoints innerhalb und außerhalb der Netzwerkgrenzen. Die Lösung erlaubt die zentrale Verwaltung und Zuweisung von Sicherheitsrichtlinien und lässt sich in die vorhandene netfence UTM-Infrastruktur integrieren.
Halle B Stand 0242



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Dr. Christine Wahlmüller-Schiller ist freie Autorin und Kommunikationsberaterin, spezialisiert auf die IT- und Telekom-Branche. 