Newsfeed abonnieren
ITnT 2008

Network Access Control

Versprechen eingelöst

Bedrohungen "von außen" (Internet) haben lange die meiste Aufmerksamkeit erhalten. Doch inzwischen ist das Bewusstsein für die "internen" Sicherheitsbedürfnisse von Firmennetzwerken gestiegen. Damit erklärt sich auch die steigende Popularität von Network Access Control.

Martin Ghéczy

Sie kennen TCO, Total Cost of Ownership, aber kennen sie TCEP? - Wohl nicht als Abkürzung, aber sicher als unangenehmes Phänomen. Gemeint ist die "Total Cost of Empty Promises", die "Gesamtkosten leerer Versprechungen", eine leider nicht seltene Erscheinung in der ITC-Welt.

Im Gegensatz zu vielen Technologie-Luftblasen haben die Network Access Control (NAC)-Technologien bereits die reine Hype-Phase, also die Phase des Hochjubelns, überwunden und sich in der Praxis auf breiter Ebene bewährt. NAC wird zunehmend zum Synonym für sicheren Zugriff aufs (Unternehmens-) Netzwerk und für den verlässlichen Schutz der Netzwerkinfrastruktur.

Kontrollierter Zugriff innerhalb des Netzwerks

Bei Netzen von Firmen oder Behörden wird zuallererst die Schnittstelle zum öffentlichen Netz gesichert. Die damit verbundenen Stichworte wie Firewalls, Intrusion Prevention Systeme, Virtual Private Networks etc. sind Legion. Doch was ist, wenn Gäste, Kunden oder Berater ihre (verseuchten) Computer im Sitzungszimmer ans LAN anschließen? Wie steht es um die Frage von Mitarbeitenden, die extern unterwegs waren und unbeabsichtigt Malware über ihre Laptops ins Firmennetz einschleppen? Da heute Mobilität, Drahtlostechnologien sowie der Austausch mit Dritten zum Alltag gehören, braucht es pragmatische Lösungen, um die interne Sicherheitsdimension abzudecken.

Was eine NAC-Lösung bieten muss

Aus Sicht von United Security Providers gibt es eine Reihe von Nutzen, die eine NAC-Lösung heute bieten muss - und zwar unabhängig davon, ob sie bei einem Weltunternehmen oder bei einer mittelgroßen Firma eingesetzt wird. Dazu gehören unter anderem: das Erkennen und aktive Verhindern aller unerlaubten Zugriffe auf das Firmennetz; die Übersicht über die Endgerätevielfalt; die Unterstützung bei der Bereinigung von Inventardaten; vielfältige Auswertungsmöglichkeiten der gewonnenen Daten.

NAC ist definitiv ein Ansatz, der bleiben wird. Renommierte Analysten wie Gartner, IDC etc. rechnen mit einem exponentiellen Wachstum in diesem Feld. Wie groß das Vertrauen zu NAC ist, zeigt sich auch am Beispiel Schweiz. Hier gehören neben einer Vielzahl von mittelständischen Unternehmen mittlerweile auch Großunternehmen zu überzeugten NAC-Anwendern, so zum Beispiel die Schweizerischen Bundesbahnen. NAC ist "here to stay" - gute Nachrichten auch für die Netzwerksicherheit in Österreich.

Martin Ghéczy, Communication, Unites Security Providers

 NAC mit Schweizer Qualitätsanspruch
NAC als umfassender Ansatz steht für zuverlässige Netzwerkzugangskontrolle und Einhaltung von unternehmenseigenen Sicherheitsrichtlinien. Diesem Ziel hat sich auch das Schweizer Unternehmen United Security Providers verschrieben, ein führendes Schweizer Unternehmen im Bereich Netzwerk- und Applikationssicherheit.

Die seit über einem Jahrzehnt tätige Security-Firma bietet neu ihre Sicherheitslösungen - insbesondere im NAC-Bereich - auch in Österreich an. Da sie eine reine Partnerstrategie fährt, ist sie zurzeit in intensiven Gesprächen mit österreichischen Partnern für den indirekten Vertrieb in dieser äußerst dynamischen, viel versprechenden Sparte. Damit erklärt sich auch die Präsenz der Schweizer auf der diesjährigen ITnT (Halle B, Stand 0242).

Ferner bietet United Security Providers im Security Competence Center der Halle B einen praxisorientierten Fachvortrag zum aktuellen Thema NAC (6. Februar 08, 10:45 Uhr, "Risikofaktor internes Netzwerk", Urs Zurbuchen, Business Engineer und Fachspezialist).

www.united-security-providers.ch

Halle B Stand 0242

 

weitersagen: drucken
ITnT 2008

ITK-Fachmesse 05. bis 07. Feb 2008, Messe Wien - Zum vierten Mal treffen einander die heimische IKT-Branche sowie Branchenvertreter aus den Mittel-, Ost- und Südost- europäischen Ländern (CEE/SEE) zur ITnT in der Messe Wien. Die Fachmesse bietet auch heuer wieder drei bewährte Themensäulen: "Infrastructure & Solutions", "Software & Services" sowie "Telecommunications & Solutions".

maximize
Print-Archiv
Folgen Sie uns
Termine

14. Februar

AIRO Tower, 1010 Wien

Vmware KMU-Roadshow 2012

16. Februar

All seasons Hotel, 4020 Linz

Vmware KMU-Roadshow 2012

21. Februar

Hotel Salzburg West, 5073 Salzburg-Wals

Vmware KMU-Roadshow 2012

22. Februar

Hotel Grauer Bär, 6020 Innsbruck

Vmware KMU-Roadshow 2012

28. Februar

Hotel Mercure Graz Messe, 8010 Graz

Vmware KMU-Roadshow 2012

1. März

Wirtschaftskammer Österreich

E-Day 2012

6. März - 10. März

Hannover

CeBIT 2012

Leser empfehlen
MONITOR-Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter!

E-Mail:
Die von Ihnen angegebene E-Mail Adresse wird von MONITOR Online weder an Dritte weitergegeben noch zu anderen Zwecken verwendet.
MONITOR-Autoren
Dr. Manfred Wöhrl

Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. ..mehr..

Die neuesten Artikel:

© Copyright 1983-2012 by MONITOR / Bohmann Druck und Verlag Gesellschaft m.b.H. & Co. KG (www.bohmann.at)

Add to Google  | Abo | Themenvorschau | Mediadaten | Inserate buchen | Kontakt | Impressum