Bereits Tradition hat die Partnerschaft mit Microsoft. Auf insgesamt 458m2 wird die gesamte Bandbreite der Microsoft Produktplattformen präsentiert, Fujitsu Siemens Computers gewährleistet mit dem kompletten Produktportfolio die stabile Grundlage für den Messeauftritt. So bilden zum Beispiel zwei Primecenter Racks mit der neuesten Generation an Primergy Servern das Rückgrat des Messeauftritts.
Zu sehen sind außerdem die neuesten Notebooks und Desktops: Lifebooks und Esprimo Mobiles sowie Esprimo PCs mit Microsoft Vista. Einen weiteren Schwerpunkt im Infrastructure Service Bereich bilden die Themen "Optimierte Kundenbeziehungen und Geschäftsprozesse" sowie "Dynamische Infrastruktur". Dazu gehören auch Services von Fujitsu Siemens Computers im Bereich Systems Management für den Einsatz von Microsoft Technologien im Managed Service Bereich.
Wie Modernisierung von Anwendungen in der Praxis funktionieren kann, zeigt Fujitsu Siemens Computers auf dem Stand Digitales Österreich (E-Government City). Sowohl die Anwendungen des Bundessozialamts sowie der Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) konnten mit der Lösung WebTransacations aus der Produktfamilie openSEAS von Fujitsu Siemens Computers modernisiert werden. So war es möglich, 700 AnwenderInnen des Bundessozialamts mausunterstützte Benutzerführung sowie eine behindertengerechte, mauslose Benutzeroberfläche zur Verfügung zu stellen.
"Grüne Produkte" wie der Monitor Scenicview B19-3 können am Stand von ACP begutachtet werden. Der neue Monitor wurde erst kürzlich auf Grund seines geringen Stromverbrauchs von maximal ein Watt im Standby Betrieb mit dem EnergyStar und dem Blue Angel ausgezeichnet.
Neben den neuen Primergy Servern wird beim Stand von Data Systems Austria auch die zweite Generation der Serverlösung x10sure gezeigt. X10sure bietet Hochverfügbarkeit für Applikationen ohne Cluster Zertifizierung, und ermöglicht mehr Flexibilität bei Konsolidierungsaufgaben.




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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 