31-1-2008 | Aus MONITOR 2/2008 Gedruckt am 31-10-2014 aus www.monitor.co.at/index.cfm/storyid/9460
ITnT 2008

Data Systems Austria

"Business-Intelligence" als Top-Thema

Data Systems Austria (DSA) setzt im Rahmen der ITnT auf das Thema "Business Intelligence" (BI) und präsentiert erstmals ihr neues Produkt JET Business Intelligence (JET BI). Damit wird Business Intelligence auch für KMUs interessant.

Ein Blick auf das neue JET BI

Weiterer Software-Schwerpunkt des österreichischen Systemhauses ist die .NET-Fähigkeit der ERP-Lösung JET Open; hardwareseitig setzt Data Systems Austria auf Blade Server für KMUs sowie die Themen Virtualisierung und Konsolidierung. Erstmals gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Madras an einem Stand werden zahlreiche Praxisbeispiele gezeigt.

"Data Systems Austria hat aufgrund ihrer Ausrichtung ein absolutes Alleinstellungsmerkmal auf der diesjährigen ITnT: Wie kein anderer Aussteller stehen wir für IT-Kompetenz aus einer Hand", erzählt Markus Berndt, Vorstand für Sales und Marketing des österreichischen Software- und Systemhauses.

Für die Zielgruppe der Klein- und Mittelbetriebe möchte Data Systems Austria die Welt von Business Intelligence erschließen. JET Business Intelligence heißt das neue Produkt, dessen Premiere auf der ITnT stattfindet. Um eine praktikable und leistbare Lösung anbieten zu können, ist Data Systems Austria eine strategische Partnerschaft mit QlikTech eingegangen, einem der innovativsten Anbieter von BI-Tools am Markt.

JET Business Intelligence spannt den Bogen von JET ERP über ECM und CRM bis hin zu den Branchenlösungen von Data Systems Austria. Anstatt statischer Auswertungen kann auch der ungeschulte Anwender seine Datenbasis interaktiv und intuitiv "durchstöbern", Ausreißer auf einen Blick erkennen und diesen nach beliebigen Sichtweisen auf den Grund gehen. Über einfachste Eingaben können auch Simulationen durchgeführt werden. So ist beispielsweise auf einen Blick erkennbar, welche Liquiditätsauswirkungen ein besseres Zahlungsverhalten z.B. der A-Kunden hätte. Die Daten stehen entkoppelt von der JET Software-Datenbank und in einem kompakten Format zur Verfügung. Dadurch sind komplexe Analysen höchst performant und können auch offline, z.B. auf einem Notebook, durchgeführt werden.

Erstmals findet der Messeauftritt der Data Systems Austria gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Madras statt. Data Systems Austria, langjähriger Ansprechpartner für die gesamte HP- sowie IBM-Hardware, präsentiert dabei nicht nur das EMC- und Fujitsu Siemens Computers-Know-how von Madras, sondern zahlreiche Praxisbeispiele rund um Konsolidierung und Virtualisierung. Blade Server für KMUs werden ebenfalls ein Fokus-Thema sein.

www.datasystems.at

Halle A Stand 0320

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