Das Softwarehaus zeigt die Neuerungen der aktuellen Version 6.2 ihrer ECM-Plattform d.3. Dieses Release läutet eine neue Produktgeneration ein, die auf einer service-orientierten Architektur (SOA) basiert. Ein weiterer Schwerpunkt des Ausstellungsprogramms ist die Integration von ECM-Services in den Microsoft Office SharePoint Server 2007 (MOSS 2007).
Die aktuelle Version 6.2 der ECM-Suite d.3 setzt den angekündigten Wandel auf eine durchgehend serviceorientierte Architektur fort: d.3-Anwender können mit dieser Version Kern-Funktionalitäten wie Archivierung und Dokumenten-Management oder Klassifizierungsfunktionen quasi wie Services in ihre Prozesse einbinden.
Mit Hilfe des neuen, Java-basierte Workflow-Designer Business Process Modeling Notation (BPMN) modelliert der Anwender die Prozessabläufe grafisch in einer standardisierten Notation aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Für Aktivitäten, Ereignisse und Entscheidungen stehen entsprechende Symbole zur Verfügung, die jeweils nach ihrem Verlauf abgebildet werden. Prozesse sollen dadurch transparenter und einfacher zu bedienen sein, technische Administrationstätigkeiten wie Monitoring, Logging etc. werden zentral durchgeführt.
Microsoft Office SharePoint Server 2007 ermöglicht Teamwork über das Inter- / Intranet. Durch die Integration von ECM-Services in MOSS 2007 können Anwender nun auch Funktionen nutzen, die das Microsoft-Produkt nicht zur Verfügung stellt, aber laut Hersteller für ein ganzheitliches Dokumenten-Management notwendig sind. Hierzu gehört insbesondere die rechtssichere Archivierung von Dokumenten. Durch das Auslagern auf externe Speichermedien bleibt darüber hinaus die Performance des Portals erhalten. Zusätzlich stellt d.velop umfassendere Funktionalitäten zur Prozessteuerung zur Verfügung.
Halle A Stand 0509




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Dr. Eric Scherer ist Geschäftsführer des anbieterunabhängigen Beratungs- und Marktforschungsunternehmens i2s. Er gilt als einer der führenden ERP-Experten und ist Initiator der ERP-Zufriedenheitsstudie. 