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Strategien

HP

IT- und Geschäftsprozess-Management

HP präsentiert eine durchgängige Lösung für Business Service Management.

Grafik: HP

HP hat seine Software-Lösungen für das Management von Netzwerken, Infrastrukturen, Applikationen und Geschäftsprozessen zu einer durchgängigen Lösung für das Business Service Management (BSM) verbunden. Integriert wurden dazu Software-Komponenten der übernommenen Firmen Mercury und Bristol sowie der ehemals OpenView genannten Produktfamilie. Die neue Lösung umfasst Ugrades folgender Elemente aus dem HP Software Portfolio: HP Universal CMDB 7.0, HP Business Availability Center 7.0, HP Operations Center 8.0, HP Network Management Center 8.0.

Mit HPs Business Service Management Lösung (BSM-Lösung) soll sich für jedes Ereignis im Netzwerk, in der Infrastruktur und in Anwendungen aufzeigen lassen, wie es sich auf Geschäftsprozesse und auf die Antwortzeiten beim Anwender auswirkt. "Unternehmen können damit das Risiko minimieren, dass geschäftskritische Prozesse beeinträchtigt werden. Sie erkennen Probleme bereits im Anfangsstadium und finden schnell deren technische Ursachen", so Karl Werner, Manager Software von HP Österreich. "Die Auswirkungen auf den Geschäftsprozess können rasch erkannt und der Ressourcen-Einsatz entsprechend priorisiert werden." Dabei wurde der Top-Down-Ansatz von Mercury mit dem Bottom-Up-Ansatz von OpenView verbunden.

Die Schaltstelle dieser BSM-Lösung bildet die Universal CMDB (Configuration Management Database), die mit Schnittstellen zu den Management-Lösungen für Systeme, Applikationen und Geschäftsprozesse ausgestattet wurde. Letztere füttern die Universal CMDB permanent mit aktuellen Konfigurations-Informationen. Mittels so genannter Federation-Technik lassen sich die Konfigurationen aus allen Quellen samt ihrer Beziehungen und Abhängigkeiten in einer Datenbank abbilden. Dieser Prozess lässt sich mit den neuen Center-Versionen automatisieren. Damit entfällt der Initialaufwand für das Definieren der Abhängigkeits-Hierarchien und die Universal CMDB wird bei Veränderungen automatisch und in Echtzeit aktualisiert.

Zudem können Abhängigkeits-Hierarchien vom Netzwerk über Infrastruktur und Applikationen bis zum Geschäftsprozess bzw. Business Service abgebildet werden. Die Geschäftsprozess-Ebene wird in Form von ereignisgesteuerten Prozessketten abgebildet, wobei die einzelnen Elemente mit spezifischen Schwellenwerten hinterlegt sind. Beeinträchtigungen an einer Stelle des Prozesses lösen automatisch Alarmmeldungen aus, die mittels Dashboard angezeigt werden. Welche Metriken dabei für welches Element der Prozesskette herangezogen werden, kann der Anwender frei definieren. Eine Möglichkeit sind Antwortzeiten von Applikationen an kritischen Stellen des Prozesses.

Das Dashboard meldet für jedes Element des Geschäftsprozesses den aktuellen Status. Durch das Hinterlegen von Business-Metriken lässt sich dabei auch anzeigen, welche konkreten geschäftlichen Auswirkungen ein Problem hat, etwa die kumulierte Summe der Umsatzausfälle. Zur schnellen Isolierung der Problemursache hat HP vordefinierte, automatisierte Workflows entwickelt. Diese sammeln relevante Informationen aus Netzwerk, Infrastruktur und Applikationen und werten sie im Hinblick auf zeitliche und sachliche Korrelationen aus.

www.hp.com/at

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Mag. Christoph Weiss

Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) ..mehr..

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