Die übliche Methode, für jede Applikation ein eigenes IT-System aufzusetzen, führt zu einer siloartigen Datenhaltung, die mit steigendem Wachstum schwierig zu managen wird. Mit ihrer Strategie aus Grid Computing und Virtualisierung wollen Oracle und NetApp diesem Trend entgegensteuern.
Mit Oracle VM lassen sich virtuelle Maschinen erstellen und managen, die zwar auf demselben physischen Server laufen, aber das Verhalten unabhängiger physischer Server aufweisen, einschließlich virtueller CPUs, Netzwerkschnittstellen, Storage und Betriebssystem. Zahlreiche kleinere, wenig ausgelastete Server können so konsolidiert und Ressourcen besser ausgelastet werden. Dies verbessert die Reaktionszeiten bei Anforderungswechseln und trägt zur Verringerung der geplanten Downtime und Gesamtmanagementkosten bei.
"NetApp Storage und Oracle VM in Kombination liefern eine ideale Plattform für die Virtualisierung", ist Monica Kumar, Senior Director, Linux and Open Source Product Marketing bei Oracle überzeugt. "Mit der Ausweitung ihrer Beziehungen verpflichten sich NetApp und Oracle Lösungen zu entwickeln, die unsere Kunden von einfacherem IT-Management und besserer Systemauslastung durch Virtualisierung profitieren lassen."
"Oracle hat auch Linux im Datacenter maßgeblich vorangetrieben. Mit Server- und Storage-Virtualisierung von Oracle und NetApp können unsere Kunden die Vorteile der Virtualisierung automatisch nutzen - schnelle Erweiterbarkeit, bewegliche Applikationen und Systemunabhängigkeit", so Patrick Rogers, Vice President of Solutions Marketing bei NetApp.



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Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. 