Die Schubert Elektroanlagen GmbH aus Ober-Grafendorf in Niederösterreich ist seit 40 Jahren ein führender Anbieter von elektrotechnischer Anlagenausrüstung in den Bereichen Energie, Umwelt, Wasser und Anlagentechnik. Das mittelständische Unternehmen mit 140 Mitarbeitern entwickelt und fertigt Elektroanlagen und bieten seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen im Bereich der EMSR-Technik (Elektroausrüstung, Messtechnik, Steuerungstechnik, Regelungstechnik) aus einer Hand.
Skalierbarkeit ein „Muss“
Um die hohen Anforderungen aus dem Projektgeschäft möglichst effizient abzudecken, hatte sich Schubert für den Einsatz der flexiblen Lösung MORE.Business Solutions von SSC entschieden und diese zunächst auf einem Windows-Server in Betrieb genommen. Je mehr sich Schubert allerdings die Funktionalität von MORE erschloss, desto instabiler wurde das System. Auf Empfehlung von SSC wurde der Oracle Partner DBConcepts mit einer Schwachstellenanalyse beauftragt. Es wurde sehr schnell offensichtlich, dass Performance- bzw. Verfügbarkeitsprobleme auf massive Speicherprobleme der Plattform zurückzuführen waren.
Auf Basis der Analyse-Ergebnisse erarbeitete DBConcepts ein Konzept, wie die Anforderungen von Schubert am besten erfüllt werden konnten. Schubert folgte den Empfehlungen von DBConcepts und entschied sich, auf einen Server mit Red Hat Enterprise Linux 4 und der Oracle Datenbank 10g Standard Edition umzusteigen. Um den Produktivbetrieb des Unternehmens nicht zu gefährden, erfolgte die Installation der Systemkomponenten zunächst bei DBConcepts, die Übernahme der fast 50 GB großen Datenbank wurde dann an einem Wochenende durchgeführt. "Am folgenden Montag musste dann auf allen Clients nur noch ein zusätzliches Laufwerk eingerichtet werden. Damit war der Plattformwechsel - völlig ohne Probleme - beendet", erzählt Bernhard Karner, IT-Verantwortlicher des Unternehmens.
Rudolf Machherndl, Geschäftsführer von SCC ergänzt: "Wir haben uns bei der Entwicklung von MORE bereits vor Jahren unter anderem deshalb für Oracle als Basistechnologie entschieden, weil Oracle als Defacto-Standard auf allen Plattformen - heute vom Notebook bis zum Cluster oder Mainframe - zur Verfügung steht. Die problemlose Migration bei Schubert durch DBConcepts zeigt mir erneut, wie richtig diese Entscheidung war."
Kostengünstiges Outsourcing der Systembetreuung
Inzwischen hat Schubert bereits eine zweite - etwas kleinere - Datenbank auf dem System in Betrieb genommen, auf der die Mitarbeiter der Tochterfirma von Schubert arbeiten. Seit die Serverkomponenten von MORE auf Oracle unter Linux genutzt werden, hat es keinen Produktionsausfall mehr gegeben, die Performance und damit auch die Akzeptanz der Anwender hat sich deutlich verbessert. Das führt man bei Schubert auch auf den Wartungsvertrag zurück, den man im Zuge der Umstellung mit DBConcepts abgeschlossen hat.
"Wir hatten bis zum Umstieg keinerlei Erfahrungen mit der Linux-Plattform und wollten kein Risiko eingehen. Die laufende Überwachung und Pflege unseres Servers über VPN, die uns DBConcepts für rund 10% der Personalkosten eines Systemadministrators bietet, zahlt sich definitiv aus", beschreibt Karner die Zusammenarbeit mit dem Wiener IT-Dienstleister.




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