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Siemens Enterprise Communications vernetzt Automobilvertriebs-Unternehmen Pappas

Kommunikation für die Zukunft

Die Unternehmensgruppe Pappas zählt mit über 2.600 Mitarbeitern zu den größten Automobilvertriebs- Unternehmen in Österreich, Ungarn und Bayern. Seit über fünf Jahrzehnten steht das Familienunternehmen für Markenprodukte sowie die dazugehörenden Service- und Dienstleistungen rund um Personenwagen, Nutzfahrzeuge und Gebrauchtfahrzeuge. In Österreich ist die Pappas Gruppe mit 29 Standorten präsent.

Um dem kontinuierlichen Wachstum gerecht zu werden, wurde im Jahr 2004 mit dem Bau einer neuen Firmenzentrale direkt beim Flughafen Salzburg begonnen. Auf einem 19.500 m² großen Grundstück entstand ein Autohaus von internationaler Dimension, von dem aus jetzt die Pappas Gruppe gesteuert wird.

Das ambitionierte Bauvorhaben wurde auch von einer ehrgeizigen IT-Infrastruktur-Planung begleitet. "Unser Ziel war es, mit dem Neubau ein Symbol für den Pappas Konzern zu schaffen, das von Grund auf State-of-the-art war. Daher musste auch die IT-Infrastruktur höchsten Ansprüchen gerecht werden", erklärt Andreas Siglreithmaier, IT-Projektleiter bei Pappas.

Um den neuesten Stand der Technik zu implementieren, wandte sich die IT-Abteilung bei Pappas an ihre langjährigen Partner von Siemens Enterprise Communications. "Wir wollten eine IT-Infrastruktur errichten, die auch auf längere Zeit zu den modernsten ihrer Art zählt."

Datennetze: Leistungsfähig und sicher

Zusammen mit Siemens realisierte Pappas sowohl LAN als auch WLAN-Netzwerke. Um einen ausfallsicheren Betrieb zu gewährleisten, wurden die Core-Switches redundant angebunden. Mit einem Backbone von 10 Gigabit konnte auch dem Bedarf nach Investitionssicherheit genüge getan werden.

Als Kommunikationssystem wurde das HiPath 4000 ausgewählt. Ergänzt wurde es durch die IP-Telefone OptiPoint 420. Der Vorteil: An jedem Arbeitsplatz benötigen PC und IP-Telefon zusammen nur ein Ethernet-Kabel. Das OptiPoint 420 authentifiziert sich über einen eingeschalteten Mini-Switch und meldet sich so im Netzwerk an. Da die Stromversorgung des OptiPoints per PoE (Power over Ethernet) über dasselbe Kabel erfolgt, ist keine zusätzliche Stromquelle notwendig - und lästiger Kabelsalat kann vermieden werden.

Über 90 Wireless Access Points sorgen zu dem für die Mobilität der Mitarbeiter: Sie sind mit portablen Endgeräten immer erreichbar und können so am gesamten Firmenareal arbeiten. Auch die Gäste der neuen Firmenzentrale profitieren von der modernen Technologie: Über das neue Gast-WLAN können die Besucher einfach und schnell ins Internet.

http://www.siemens.at/enterprise

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MONITOR-Autoren
Dipl.-Hdl. Ing. Ernst Tiemeyer

bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. ..mehr..

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