Basis dafür ist ein Zusatzmodul mit Linux-basierter Software, das beispielsweise in Router der 6000er-Serie oder in Modellen der 5500er-Switch-Familie eingesetzt werden kann. Das Modul stellt einen Control Agent bereit, der die Abläufe steuert und kontrolliert sowie Softwaretools beispielweise für das Monitoring. Zu diesen Tools zählen unter anderem:
- MRTG für die flexible Datenerfassung und grafische Darstellung von kritischen Werten für OSN-Dienste,
- NTOP zur Charakterisierung von "Live"-Verkehr und zur Identifizierung der Nutzungsmuster im Netzwerk,
- TShark für Packet Capturing and Analysis - Paketerfassung und Analyse,
- Nagios zur Service Notification beziehungsweise Benachrichtigung bei Dienstproblemen.
Weitere Bundles etwa für Security und Voice sollen folgen, Unternehmen können auch eigene Softwarelösungen implementieren.
Zusätzlich bietet 3Com umfangreichen Service und Support für die eigene mit OSN-erweiterte Hardware an. "Dazu zählen Advanced Hardware Replacement, technischer Support, Updates bei den operativen Systemen und auch Webservices. Hinzu kommt unser Software-Support, der bei Fragen zu spezifischer Open Source-Software und natürlich auch zu OSN-Anwendungen von 3Com rund um die Uhr zur Verfügung steht", erläutert Dagmar Niedereder, Geschäftsführerin 3Com Österreich.




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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 