Speziell in Rechenzentren werden viele LWL-Patchkabel im Zwischenboden verlegt. Dies führt oft zu dem gefürchteten „Kabelsalat“, da die meisten Lichtwellenleiter-Patchkabel die Tendenz aufweisen, sich spiralförmig zusammenzuziehen. Kommen nun viele LWL-Spiralen durcheinander, entsteht ein richtiges Horror-Szenario.
Glasfaser, die in der Datenübertragung eingesetzt wird, muss entsprechend geschützt werden. Diese Schutzschichten sind oft entsprechend hart, stabil und eng aufgespritzt. Halogenfreie Isolierstoffe, die meist verwendet werden, zeigen noch einmal eine Tendenz zum Spröden. Somit verhalten sich die üblichen LWL-Patchkabel wie Zugfedern. Wer einmal in so einem Zugfedern-Wirrwarr verstrickt war, hat seine Sünden abgebüßt.
Dieses Problem wurde von vielen Kunden an KSI herangetragen. Deshalb hat KSI Lichtwellenleiter-Kabel entwickelt, die „verlegbar sind“. Diese Kabel sind „verwindungsfrei“ verlegbar, und dort, wo man sie hingelegt hat, bleiben sie auch. Viele große Kunden haben sich bereits lobend über diese Innovation ausgesprochen, zudem sie von den Kosten her genauso günstig ist wie die bisherigen Kabeltypen.
Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie Sie „Knöpfe“ in Ihrer Glasfaserverkabelung vermeiden: Fragen Sie die KSI !
Kontakt-Systeme Inter Ges.m.b.H
A-1230 Wien, Richard-Strauss-Str. 39
Tel.: +43/(0)1/61096-0
E-Mail: ksi@ksi.at
www.ksi.at




7/2011
6/2011
5/2011


Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. 