Das Rechenzentrum der Zukunft läuft rund um die Uhr, automatisiert, standardisiert, flexibel. IT unterstützt nicht mehr nur einen abgeschlossenen Geschäftsprozess, sondern durchgängige Abläufe und wird selbst zum Wachstumstreiber im Unternehmen. Informations Technologie wird Business Technology, IT-Risiken werden Geschäftsrisiken und IT-Chancen werden Geschäftschancen.
Mit der Adaptive Infrastructure Strategie setzt HP die Vision eines Rechenzentrums der nächsten Generation in die Realität um und unterstützt seine Kunden den Wertbeitrag der IT zum Unternehmenserfolg zu erhöhen.
Starre Silo-Strukturen, hohe Betriebs- und Wartungskosten sowie heterogene und unflexible IT-Systeme stellen heute massive Hemmnisse für die Unternehmensentwicklung dar. Eine adaptive Infrastruktur zeichnet sich hingegen durch eine weitestgehend automatisierte und virtualisierte, 24x7 verfügbare IT-Plattform aus, die Unternehmen dabei unterstützt, teure Insellösungen in einen langfristig wesentlich günstigeren IT-Asset-Pool umzuwandeln. Durch das Aufbrechen starrer Silo-Strukturen kann mit gleich vielen oder weniger Ressourcen deutlich mehr erreicht werden. Der Vorteil ist klar: Die Qualität von IT-Leistungen hinsichtlich Verfügbarkeit, Effizienz und Einhaltung von Service-Levels wird deutlich verbessert.
Meilensteine auf dem Weg zu einer Adaptive Infrastructure

„Mit dem Lösungsportfolio der Adaptive Infrastructure unterstützt HP Unternehmen auf Ihrem Weg zu einem Rechenzentrum der nächsten Generation“, so Ing. Wolfgang Egger, Manager Enterprise Servers & Storage Group, HP Österreich.
HP bietet dabei seinen Kunden Produkte und Services über die gesamte Bandbreite. "Wir gehen immer vom Status und den Bedürfnissen des individuellen Kunden aus. Trends lassen sich dennoch erkennen. So wird die Reduktion der Energiekosten mittlerweile zu einem wahrhaft ‚heißen' Thema im Rechenzentrum. Wir unterstützen unsere Kunden hier mit innovativen Technologien und erarbeiten mit ihnen Optimierungsmöglichkeiten", so Ing. Wolfgang Egger, Manager Enterprise Servers & Storage Group, HP Österreich. Neben dem Ausweis auf der Energiebilanz des Unternehmens ist es vor allem das Einsparungspotenzial im Zusammenhang mit den Stromkosten, das das Thema für die IT-Verantwortlichen so interessant macht. Mit Innovationen wie der Energie-Management-Lösung HP Dynamic Smart Cooling Services oder der Sensor- und Energiemanagement-Technologie der neuen HP BladeSystem c-Class Server, kann rund ein Drittel des bisherigen Energieverbrauchs eingespart werden.
Großes Rationalisierungspotenzial eröffnen auch Virtualisierungs-Technologien. Durch sie lassen sich IT-Ressourcen optimal auslasten, Server- und Speicherkapazitäten je nach Bedarf flexibel anpassen und die Administrationskosten senken. Wenn man bedenkt, dass Server oft nur mit einer durchschnittlichen Auslastung von 20 bis maximal 30 Prozent laufen, wird klar welches Potenzial in der Virtualisierung steckt. Dadurch entsteht eine flexible IT-Infrastruktur, die schnell auf neue Geschäftsanforderungen reagieren kann und sich gleichsam auch unter Kostenaspekten lohnt. Mit dem Lösungsportfolio der Adaptive Infrastructure versorgt HP Unternehmen jeglicher Größe mit Werkzeugen und Services, die CIOs dabei helfen, den Beitrag der IT zum Geschäftserfolg zu erhöhen.




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8/2011
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Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. 