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Wirtschaft

Fujitsu Siemens Österreich - erfolgreiches Geschäftsjahr 2006

"Zurück in die Herzen der Rechenzentren"

Wolfgang Horak, Managing Director von Fujitsu Siemens Computers Österreich, ist mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden.

„Wir wollen einfach in jeder Hinsicht vorne dabei sein. Sowohl in der Technologieentwicklung, als auch langfristig in der verlässlichen Betreuung unserer Partner und Kunden sowie im Umweltschutz.“ - Wolfgang Horak, Managing Director von Fujitsu Siemens Computers Österreich

Mit einem Umsatz von 6,95 Mrd. sowie einem operativen Gewinn von 150 Mio. Euro konnte Fujitsu Siemens Computers (FSC) international die Erwartungen übertreffen. In Österreich erreichte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2006 mit einem Umsatzsprung um 46% auf fast 200 Millionen Euro das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte, wobei allerdings die Integration der Service Sparte ITPS (IT Product Services) von der ehemaligen Siemens Business Service berücksichtigt werden muss.

Nach Marktanteilen (Notebook, Desktop, Server) erreichte FSC in Österreich 2006 eine Steigerung um 14,4% auf rund 9,7% und somit den dritten Platz hinter HP und Acer. Das erklärte Ziel von Horak für die nächsten zwei Jahre sind rund 12% - ein Marke, das bereits nach dem ersten Quartal 2007 in greifbare Nähe gerückt ist: "Mit einem Wachstum von über 20% im Vergleich zum Vorjahr haben wir im Bereich Desktop & Notebooks sogar Acer überflügelt", freut sich Horak. Mit einem Marktanteil von über 11% in diesem Bereich liegt Fujitsu Siemens Computers damit bereits an zweiter Stelle. (Marktdaten: IDC).

Ausblick 2007

Für das aktuelle Geschäftsjahr erwartet Horak ein zusätzliches Wachstum bei weiterhin starkem Wettbewerb: "Die Konkurrenz ist hart. Aber wir sind deutlich besser aufgestellt als vor einem Jahr." Im Zentrum werden auch 2007 die Fachthemen Mobilität und Dynamic Data Center stehen, wobei Horak FSC im Rechenzentrumsbereich als europäische Alternative positionieren möchte, die "die ganze Bandbreite anbietet".

Außerdem hat sich durch die Integration der ITPS die Position für FSC stark verbessert. "Das neue Service Portfolio ist unser zweites Standbein im Rechenzentrum und verleiht uns zusätzliche Kompetenz, Attraktivität und Stabilität. Damit wandelt sich das Unternehmen vom Anbieter innovativer Hardwarelösungen zum strategischen IT-Infrastrukturpartner", so Horak.

Durch die Gründung eines Kompetenzzentrums für IT-Infrastruktur in Wien, das sich speziell mit aktuellen Aufgabenstellung rund um die Automatisierung von Rechenzentren befassen soll, werde diese Position noch weiter verstärkt.

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MONITOR-Autoren
Lothar Lochmaier

Lothar Lochmaier studierte nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann Sozial-und Wirtschaftsgeschichte sowie Politikwissenschaft in München, Madrid und Berlin. Heute arbeitet er als freiberuflicher Fach- und Wirtschaftsjournalist für diverse Print- und Online-Medien. Seine Schwerpunkte sind die Bereiche Informationstechnologie, Energiefragen und Managementthemen. ..mehr..

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