Seit Beginn des neuen Geschäftsjahres am 2.5.2007 arbeiten die Mitarbeiter des burgenländischen Anbieters für Transformatoren, Drosseln, Netzteile und Zusatzausstattung mit ihrer neuen ERP-Lösung proALPHA. Acht Wochen nach Auftragserteilung war die erste Phase der Einführung mit den Modulen Materialwirtschaft, Verkauf, Einkauf und Finanzbuchhaltung bereits erfolgreich abgeschlossen.
trafomodern ist ein international aufgestelltes mittelständisches Unternehmen mit starken österreichischen Wurzeln, das im Segment induktiver Wickelgüter Marktführer in Österreich ist. Da das seit 10 Jahren im Einsatz befindliche ERP-System keine Integration mit dem von trafomodern selbst entwickelten Produktkonfigurator ermöglichte und dem Unternehmen keine Zukunftsperspektiven bot, startete man im November 2006 eine Evaluierung der führenden Anbieter am Markt. Ziel war die Auswahl eines Systems, mit dem alle Prozesse, angefangen von Vertrieb und Marketing über Auftragsabwicklung, Fertigungssteuerung und -optimierung bis hin zum Zahlungseingang, durchgängig abgewickelt werden.
Die Entscheidung fiel - nach einem intensiven Auswahlprozess - auf proALPHA, das sich besonders durch seine gleichmäßig hohe Abdeckung in allen Funktionsbereichen auszeichnete.
"Die meisten Anbieter hatten erhebliche Qualitätsschwankungen innerhalb ihrer Lösung, es gab Spitzenwerte in einzelnen Bereichen und große Schwächen in anderen Bereichen, die für uns aber ebenso wichtig waren. Ob im Einkauf, beim Produktkonfigurator, beim CRM oder bei der Produktionsoptimierung - proALPHA gehörte in allen Bereichen zu den führenden Systemen und deckte damit unsere Anforderungen am besten ab", begründet Martin Graf, bei trafomodern verantwortlich für EDV, Finanz- und Rechnungswesen, die Auswahl.
Direkt nach der Entscheidung wurde am 27. Februar mit der Einführung der Module Materialwirtschaft, Verkauf, Einkauf und Finanzbuchhaltung begonnen. Die Ermittlung der Detail-Anforderungen sowie die Definition der Prozesse wurden laut Graf von den proALPHA-Mitarbeitern in Rekordzeit umgesetzt. Der interne Aufwand für die Datenmigration aus dem Altsystem erwies sich zwar als höher als ursprünglich angenommen, hatte aber keinen Einfluss auf die termingerechte Inbetriebnahme am 2.5.2007.
"Das war ein schöner Erfolg für unser ganzes Team", lobt Graf das Engagement der Mitarbeiter. "Ich bin optimistisch, dass die Folgephasen mit der Einführung des PPS-Systems im November und der Inbetriebnahme der BDE-Komponente Anfang 2008 ähnlich erfolgreich verlaufen werden."




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bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. 