Die vereinfachte Suche durch natürliche Spracheingaben erzeugt größere Zufriedenheit, reduziert Trainingsanforderungen, verbessert die Ergebnisse von Informationsanforderungen und steigert die Produktivität der Benutzer. Answers Anywhere soll Computeranwendungen besser nutzbar machen, indem Endbenutzern das Formulieren ihrer Informations- und Transaktionsanfragen in eigenen Worten ermöglicht wird. Ganz gleich, ob diese Anfragen per Mobiltelefon, über einen PDA, eine interaktive benutzerdefinierte Konsole oder von einem Desktop-Computer aus erfolgen.
Die neue Answers Anywhere-Funktion ermöglicht Entwicklern die vereinfachte Implementation von Anwendungen mit modernen Benutzerschnittstellen trotz der stark begrenzten Geräteeigenschaften (z.B. wenig Speicherplatz, etc.). Eine Telematik-Lösung im Auto beispielsweise erlaubt Nutzern, Informationsanfragen in eigenen Worten aufzugeben, um leicht auf Routen, Wetter, Adressbücher oder Kontrollfunktionen für die Klimaanlage oder das Unterhaltungssystem zuzugreifen.
"Traditionell sind Anwender von Embedded-Applikationen mit Spracherkennung an die Systemrichtlinien gebunden", sagt Babak Hodjat, Senior Director Engineering von Sybase iAnywhere. "Die Erweiterung unserer Spracherkennung ermöglicht einen freien Kontext-bezogenen Dialog. Ohne einem lästigen Sprachmenü des Telematiksystems folgen zu müssen, um Verkehrsinformationen zu erhalten, kann der Nutzer jetzt einfach sagen: Ich fahre von München nach Düsseldorf. Gibt es aktuelle Verkehrsmeldungen?"
Neue Funktionen von Answers Anywhere für Telematik- und Embedded-Applikationen:
- Java-basiertes, grafisches Entwicklerwerkzeug für die Erstellung eines Agenten Netzwerks für die natürliche Spracheingabe
- Automatischer C++ Code Generator, generierter Code hinsichtlich Kompaktheit und Performance
- Unterstützung von Embedded-Systemen, die mit Windows CE oder QNX Betriebssystem betrieben werden
- Anpassbare Agenten-orientierte Softwarearchitektur,




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8/2011
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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 