Am 24. und 25. April 2007 bietet das Österreichische Controller-Institut (ÖCI) gemeinsam mit dem Business Application Research Center (BARC) eine fachliche Expertise sowie einen strukturierten Produktvergleich an. Controllern, Finanz- und IT-Verantwortlichen sowie Geschäftsführern soll ein aktueller und fachlich fundierten Marktüberblick zum Thema Business Intelligence (BI) geboten werden. Wie bereits im Vorjahr, wird es auch diesmal ausreichend Zeit geben, um den direkten Kontakt zwischen Anbietern und Besuchern zu ermöglichen.
Daher werden bei der Fachtagung konkrete Anwendungen und komparative Vorteile gegenüber den wichtigsten Mitbewerbern in einer Mischung aus neutraler Markteinschätzung, vorstrukturierten Produktvergleichen mit Live-Anbieterdemos sowie konkreten Lösungsansätzen aufgezeigt.
Business Intelligence-Lösungen bringen den Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil. Voraussetzung dafür sind Werkzeuge, die die Prozesse Planung, Konsolidierung sowie Reporting und Analyse wirksam unterstützen. Gerade der mittelständische Bereich zeigte sich deshalb schon im Vorjahr an dieser Fachtagung interessiert, denn mittelständische Unternehmen stehen heutzutage vor den gleichen Herausforderungen wie Großunternehmen.
"Durch verstärkte Auslandstätigkeiten und damit verbundene Übernahmeaktivitäten müssen oftmals ganz heterogene Datenbestände und -systeme zusammengeführt werden", unterstreicht Carsten Bange, Geschäftsführer des BARC, die besondere Relevanz von entsprechenden Unternehmenslösungen. "Außerdem habe man oftmals nicht die zeitlichen Ressourcen, um sich einen fundierten Marktüberblick über vorhandene Lösungen zu verschaffen. Hier bieten die zweitägige Konferenz sowie die zusätzlich stattfindenden Workshops am dritten Tag einen sehr guten Einblick und Überblick ", ergänzt Bernd Kadic, Geschäftsführer des ÖCI.



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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 