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Moniskop

Reisebericht

Durch das Land der aufgehenden Sonne

Japan spielt im ITK-Markt eine zentrale Rolle, viele einschlägige Marken aus dem "Land der aufgehenden Sonne" dominieren den Weltmarkt. Gleichzeitig haben sich unter den 127,5 Mio. Menschen im Land der 3.000 Inseln viele traditionelle gesellschaftliche Rituale erhalten, die man im geschäftlichen Kontakt berücksichtigen sollte. So unterscheiden die Japaner sehr viel strikter als die Europäer zwischen drei "gesellschaftlichen Kreisen" mit sehr verschiedenen Verhaltensformen.

Selbst Grußkarten sind in Japan aufwändig gestaltet und verbinden gerne klassische Motive miteinander. Hier: Frau mit festlichem Kimono, Küstenstreifen mit stilisierten Kieferzweigen, der heilige Berg Fuji im Hintergrund.

Klaus Dietsch (Business Knigge Japan),
Rüdiger Maier (Reise-Impressionen)

Der innerste Kreis um das Individuum umschließt laut dem Arzt und Psychologen Takeo Doi die Blutsverwandten und ganz enge Freunde. Der zweite schließt alle Menschen ein, mit denen man beruflich und gesellschaftlich zu tun hat. Im dritten befinden sich alle "Fremden", also alle Menschen, die man nicht kennt. Im Business kommt es deshalb zu jener Situation, dass man vom dritten in den zweiten Kreis näher an den Menschen heranrücken möchte. Für ein Vordringen in den ersten gibt es allerdings keine Chance und für einen Nicht-Japaner auch keine Veranlassung. 

In Japans Tempeln darf sich jeder was wünschen. Nur zur Klarstellung: Nicht alle Wunschzettel an den Sträuchern sind von mir.

Japan liegt in der geologisch aktivsten Zone der Erde an der Nahtstelle von vier tektonischen Platten. Die Inseln bilden die Gipfel riesiger Meeresgebirge, die durch Erdbewegungen entstanden sind. Eindrucksvolle Hinweise drauf geben schroffe Bergketten oder Küstenabschnitte, rauchende Vulkane und heiße Mineralquellen. Aus dem dauernden Kampf gegen diese Urgewalten ist es nicht verwunderlich, dass Japans älteste Religion "Shinto" (Weg der Götter) ist. Sie beruht nämlich auf der Vorstellung, dass Gottheiten alle Dinge (lebendig, tot oder unbeweglich) beherrschen. Und sie kümmert sich um die Anliegen der Lebenden: Zentrales Thema ist die Fruchtbarkeit, aber auch beruflichen Erfolg, das Durchkommen bei einer Prüfung oder die Genesung von einer Krankheit lässt sich in einem Shinto-Schrein - unterstützt von einer Opfergabe und dreimaligem Klatschen, um die Aufmerksamkeit der Götter zu erlangen - erbitten. Daneben sind der Buddhismus und der Konfuzianismus (mehr Moralkodex und Regel für gesellschaftliches Zusammenleben) in Japan weit verbreitet.

 Während sich die Menschen im Land der aufgehenden Sonne untereinander im innersten Kreis völlig frei bewegen und keinen Zwang antun (wozu auch das Duzen zählt), findet im zweiten Kreis mehrheitlich ihr gesellschaftliches und berufliches Leben statt. Dieses ist sehr hierarchisch strukturiert, jeder hat seinen festen Platz darin und folgt verbindlichen Regeln, die den menschlichen Umgang ordnen. Wichtige Begriffe für den zweiten Kreis sind Rücksicht nehmen, sich benehmen, sich beherrschen. Rücksichtnahme und Sich-Beherrschen sind gegenüber Menschen im dritten Kreis allerdings nicht angesagt.

Selbst Rehe gelten in Japan als heilig und stellen sich hier brav zum Einkaufen an.

Trotz oder vielleicht sogar wegen der Enge des eigenen Lebensraumes achten die Japaner bei Begegnungen mit Menschen des zweiten Kreises besonders stark auf Abstand. Wer erinnert nicht die typischen Bilder, wenn Japaner sich bei der Begrüßung meterweit von einander entfernt tief verneigen. Höflich, aber Distanz haltend. Die japanische ist alles andere als eine "Bussi-Gesellschaft". Den Abstand - eher möchte ich sagen den "Freiraum", den die Japaner ihrem Gegenüber gewähren - erwarten sie natürlich auch für sich. Selbst durch den ständigen Umgang mit Menschen aus dem Westen an unser Verhalten gewöhnte Japaner werden es schätzen, wenn ein Geschäftspartner sich der japanischen Distanz befleißigt. Das hat nichts mit plumper Anbiederung ans Fremde zu tun, sondern zeigt, dass man die japanische Kultur zumindest zum Teil begriffen hat. Dafür erhält man letztlich die persönliche Sympathie, die wiederum für Geschäftsabschlüsse nicht unerheblich ist.

Gesellschaft

Gleich neben einem Tempel befindet sich dieses Monument mit Sake-Fässern. Weltliches und Geistliches liegen in Japan eng beisammen.

 Für den Besucher wirken die Bewohner Japans äußerlich sehr einheitlich, nur in den Städten fallen mir ab und zu anders aussehende Menschen auf. Neben den zahlreichen ursprünglichen Minderheiten nimmt allerdings die Zahl an Zuwanderern aus Korea, China, Südostasien und auch aus der westlichen Hemisphäre zu. Nach Überwindung des Feudalsystems definiert sich heute der Status des Einzelnen durch Ausbildung und Beruf. Auch für den Touristen hervorstechend ist die Einstellung, dass die Gruppe mehr gilt als der Einzelne. Dies dokumentiert sich nach außen in den allseits beliebten Uniformen, ansonsten vor allem in einer engen Bindung an die Familie wie an das Unternehmen, in dem man arbeitet. Unsere Reiseleiterin erzählte uns allerdings von den heute auftretenden Brüchen in der japanischen Gesellschaft. Schon in den Schulen verweigern sich immer mehr Kinder dem Druck zur Konformität und Leistung. Neue gesetzliche Regelungen, um die lange gerungen wurde und die Frauen mehr Rechte einräumen, lassen etwa die Scheidungsrate steigen und die Geburtenraten sinken. Auch Japan kann sich also dieser Modernisierung der Gesellschaft nicht ganz widersetzen, und muss nun mit oft ganz neuen Problemen umgehen lernen.

 

Da nun die wichtigen Vokabeln, die den "zweiten Kreis" charakterisieren, in den der europäische Geschäftspartner ja vordringen möchte, bekannt sind, versteht sich der Rest eigentlich von selbst: Rücksicht nehmen, sich beherrschen, Distanz halten kann man gleich bei der Begrüßung üben, indem man nicht mit den Händen herumfuchtelt, sondern sich leicht vornüberbeugt (höchstens ca. 15°) und ein wenig später mit zwei Händen seine Visitenkarte überreicht. Wer die ihm entgegengestreckte Business Card zügig in die Anzugjacke steckt, gilt als unhöflich, weil er sich anscheinend nicht für sein Gegenüber interessiert und deshalb die Karte nicht genau studiert. Auf gar keinen Fall gehört die Karte in die Gesäßtasche!

Der große Buddha von Kamakura steht heute im Freien, nachdem ein Tsunami die umgebende Halle weggerissen hat.

Die Höflichkeit, mit der man "im zweiten Kreis" umgeht und hinter deren Maske die wahre Haltung kaum erkennbar ist, verbietet es, ein klares "Nein" auszusprechen. Das würde die Harmonie stören. Insofern muss man japanische Antworten immer genau analysieren, selbst wenn sie auf "Ja" lauten, bedeutet das nicht die bevorstehende Unterschrift unter den Vertrag. Statt "Nein" kann man gerne auf Formulierungen wie "Das ist schwierig" oder "Darüber sollten wir noch mal nachdenken" ausweichen. Das kommt einem "Nein" ziemlich nahe.

Landschaft und Kultur

Japans ungefähr 60 aktive Vulkane liegen auf einer Linie über die Hauptinseln, daneben gibt es unzählige heiße Quellen, die oft für das traditionelle Bad (Onsen) genutzt werden. Das überwiegend bergige Land ist vor allem in den Ebenen und an den Küstenstreifen besiedelt. Die Region Tokyo-Yokohama gilt als der größte Ballungsraum der Welt.

Ganz im Gegensatz zum europäischen Ideal der Wichtigkeit jedes einzelnen Menschen, zählt in Japan die Gruppe mehr als der Einzelne. Gegen den damit verbundenen Zwang zur Konformität rebellieren allerdings immer mehr junge Menschen. Nach außen wird die Gruppen-Zusammengehörigkeit etwa durch Schul-Uniformen verdeutlicht.

Obwohl ich während meiner zweiwöchigen Reise kein Erdbeben bewusst erlebt habe, müssen die Japaner nicht nur damit, sondern auch mit Vulkanausbrüchen, Tsunamis und Taifunen leben. Vielleicht lieben und pflegen sie ja auch deshalb mit so viel Hingabe ihre Gärten, die ursprünglich um frühe Shinto-Schreine entstanden sind und heute das ganze Land überziehen. Geprägt vom Ideal des meditativen Paradieses wurden hier mit oft kunstvoll geschnittenen Pflanzen (Bonsai), Steinen, Wasser, Brücken und anderen Elementen ideale Miniaturlandschaften geschaffen. Für Ikebana ("Blumenkunst"; geht auf das buddhistische Blumenopfer zurück), gibt es angeblich etwa 3.000 Schulen im Land. Andererseits konnte ich kein Bonsai-Geschäft finden, um mir die kunstvoll geformten Bäumchen näher zu betrachten.

In Japan wird nicht zwischen Kunst und Kunst-Handwerk unterschieden. Viele Techniken stammen aus Asien (vor allem aus China und Korea), und wurden hier - wie auch viele technische Errungenschaften - weiter entwickelt und verfeinert. Das Angebot reicht von Kalligraphie (Kunst des Schreibens) über Malerei, Keramik, Textilien bis zu Schnitz- und Lackarbeiten. Als Tourist wird man allerdings an den Sehenswürdigkeiten mehr mit billiger und kitschiger Massenproduktion konfrontiert als mit echter Kunst. Obwohl sie heute eine neue Blüte erleben soll, ist sie also nicht ganz leicht zu entdecken.

Japaner nehmen ihre Sport- und Freizeitaktivitäten fast ebenso ernst wie ihre Arbeit. Diese Herren auf ihren Motocross-Maschinen haben uns bei unserer Küstenwanderung durch gewagte Fahr- und Sprungmanöver beeindruckt. Sie ließen sich dabei von den bizarr geformten vulkanischen Steinformationen in keiner Weise beeindrucken.

Auch in Japan erhalten Geschenke die Freundschaft. Am besten bringt man charakteristische Dinge aus der Heimat mit. Sie müssen keineswegs mit hohen Kosten verbunden sein. In Japan geht es - im Gegensatz zu China - nur um die Geste! Geschenke werden meist in Rot eingepackt, weil Rot die Farbe des Glücks ist, keinesfalls in Weiß, denn das ist die Farbe der Trauer. Man darf sich nicht wundern, wenn die Japaner die Geschenke beiseite legen, ohne sie sofort auszupacken. Nackte Neugier ist eine ganz europäische Unsitte.

Status beeindruckt - nicht nur - die Japaner. Bei Geschäftsreisen sollte man also in einem Top-Hotel absteigen, auch wenn das die Reisekasse heftig belastet. Andererseits: Wer will schon den Eindruck erwecken, seine Firma sei nicht liquide?

Technik

Japan ist ein rohstoffarmes Land, dass in diesem Bereich sehr importabhängig ist (Importe 2005 gesamt: 474,3 Mrd. USD; aus Österreich: ca. 1,02 Mrd. €). Gleichzeitig exportiert Japan neben Autos vor allem Elektronik-Produkte und Maschinen (Export 2005 gesamt: 568,1 Mrd. USD; nach Österreich: ca. 1,8 Mrd. €), vorwiegend in den asiatischen Raum und die USA.

Japan ist mit einem Netz an Schnellzug-Strecken überzogen, die es vielen Menschen erlauben, komfortabel über weitere Strecken zu pendeln. Zu meiner Überraschung ist die Fahrt in diesen Schnellzügen (Shinkansen) komfortabler als etwa im ICE, da es sowohl ausreichend Sitzplätze gibt als auch genug Platz für das Gepäck. Wie alles in Japan sind die Waggons sehr gepflegt, ein mobiler Versorgungsdienst bringt Getränke und Imbisse. Der auch sonst gut ausgebaute öffentliche Verkehr entlastet vor allem in den Ballungsgebieten den Individualverkehr, sodass wir grundsätzlich staufrei vorwärts kamen. Selbst die U-Bahnen in Tokio waren nicht so überfüllt wie angenommen und natürlich ebenfalls sauber und pünktlich.

Ein spezielles Technik-Kapitel Japans sind die wirklich überall präsenten Getränke-Automaten. Selbst bei unseren abgelegenen Einstiegspunkten für die Wanderungen fanden sich neben WC-Anlagen immer diese Flüssigkeits-Versorger in oft überraschender Anzahl. Vom frisch gemahlenen und gebrühten Kaffee (einmal sogar mit Bildschirm zur Beobachtung der Kaffee-Zubereitung!) bis zu isotonischen Getränken wird man bestens versorgt.

In einem derart vulkanisch geprägten Land ist Erdbebensicherheit natürlich ein zentrales Thema. Bestand früher ein Minka (Bürgerhaus) vorwiegend aus Holz und Papier (häufig durch Feuer vernichtet), so haben sich diese Materialien heute mehr ins Hausinnere verlagert. Sonst wird oft sehr westlich gebaut, in den Städten zunehmend mit flexiblen Rahmenkonstruktionen aus Aluminium, Stahl und Beton, die besonders erdbebensicher sind. Japan betreibt an den wenig besiedelten Küstenabschnitten aber auch 56 Atomkraftwerke (zum Vergleich: Frankreich: 59; USA: 104), die auch entsprechend konstruiert sein müssen. Allerdings sind die Informationen dazu äußerst rar

 

Die extra-süßen und extra-teuren japanischen Melonen werden in einem Kaufhaus in Tokio liebevoll präsentiert. Die Beschenkten wissen dank des Aufklebers sehr genau, welche Kostbarkeit ihnen mit diesem andernorts preiswerten Obst überreicht wird.

Zu Geschäftsterminen verläst man das Hotel im dunklen Anzug und weißem Hemd samt Krawatte. Sommers kann es auch mal ein heller Anzug sein. Natürlich wurde der Geschäftstermin gründlich vorbereitet. Am besten ist, wenn man dem japanischen Verhandlungspartner schon vorher durch Dritte (evtl. Handelskammer) vorgestellt wurde. "Small talk" vor der Besprechung ist ungeheuer wichtig; Themen wie Familie, der letzte Urlaub u.ä. sind beliebt. Das schafft größere Vertrautheit und zeigt, dass man nicht nur sein Business im Kopf hat, sondern auch andere Bereiche des Lebens für wichtig erachtet. Während der Gespräche sollte man reichlich Unterlagen wie Statistiken oder Grafiken zur Hand haben, am besten sogar ins Japanische übersetzte. Japaner lieben Konkretes und werden es Ihnen danken.

Ganz wichtig ist auch, Zeit zu haben. Wenn man als Europäer "drängelt", verliert man sofort sein Gesicht ("Der muss es ja nötig haben!") und bekommt auch keine Chance auf Rehabilitation. Vertrags-Unterzeichnungen gibt es nur, wenn der europäische Partner sich als "mit den Sitten vertraut" erwiesen hat. Wer will denn schon mit unzivilisierten Menschen Verträge schließen?

Essen

Bei unserem Besuch in einem tradtionellen Gasthaus ("Ryokan") am wunderschön gelegenen Suwasee lernten wir die Vielfalt der japanischen Küche eingehend kennen. Allerdings sind diese klassischen Gasthäuser - man trägt hier Kimonos und schläft auf Kautschuk-Matten (Tatamis) - heute die teuerste Form der Übernachtungsmöglichkeit, da das exklusive Essen immer inbegriffen ist. Nach dem Besuch der heißen Tauchbecken ("onsen") - das natürlich heiße Wasser erlaubt ungeübten Europäern meist nur einen kurzen Aufenthalt - steht das mehrgängige Menü am Programm, dessen Höhepunkt sicherlich die Zubereitung von rohem Fisch direkt vor den Gästen ist. Getrunken wir dazu grüner Tee, Reiswein ("Sake", kalt oder warm), aber auch japanisches Bier und neuerdings sogar selbst angebauter Wein.

Sonst gibt es in den Orten und Städten jedoch meist ein gutes Angebot an ausländischer Küche: Italien scheint in Japan ebenso in Mode zu sein wie hierzulande, daneben hat die französische Küche Tradition sowie natürlich die chinesische. Die weit ausgedehnten Öffnungszeiten der Geschäfte und die große Hygiene gerade im Lebensmittelbereich eröffneten uns nicht nur beim Einkauf für die Wander-Picknicks einen reich gedeckten Tisch von Obst und Gemüse bis hin zu panierten Austern und frischem Sushi. Besonders beeindruckend ist die riesige Essens-Auswahl in den großen Kaufhäusern, etwa in Tokyo oder im neu gebauten Bahnhof von Kyoto. Hier werden auf ganzen Stockwerken Delikatessen aus Japan und der ganzen Welt angeboten, bis hin zu besonders süßen Japan-Melonen, das Stück um 150.-- €. Das Verschenken einer solch teuren Delikatesse ist allerdings auch ein gesellschaftlicher Akt, da auch der Beschenkte dank der aufgeklebten Etikette sofort weiß, was er da bekommt.

 

Dr. Klaus A. Dietsch ist beim Münchner Studienreiseveranstalter Studiosus verantwortlich für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Studiosus bietet eine große Auswahl an Japanreisen. Die neuen Programme für 2007 sind soeben erschienen und in guten Reisebüros erhältlich. Nähere Informationen finden Sie auch unter www.studiosus.com.

2009: Österreich-Jahr
2009 soll in Japan als Österreich-Jahr begangen werden. Die Aufnahme der ersten offiziellen Beziehungen des damaligen Österreich mit Japan vor 140 Jahren dient dafür als Anlass. Durch die abgestimmte Durchführung von Veranstaltungen im Bereich Kultur, Tourismus und Wirtschaft soll die Aufmerksamkeit der Japaner verstärkt auf Österreich und seine Produkte gelenkt werden.

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MONITOR-Autoren
Dunja Koelwel

Dunja Koelwel ist freie Journalistin in München. Die studierte Juristin arbeitet für Verlage und Agenturen und betreut vor allem die Themen Internet und Business-Software aus einem strategisch- wirtschaftlichen Blickwinkel. ..mehr..

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