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Netz & Telekom

Fujitsu Siemens Computers Österreich

Kompetenzzentrum: Dynamic Data Center

Mit einem eigenen Kompetenzzentrum für Dynamic Data Center in Wien startet Fujitsu Siemens Computers Österreich ins neue Jahr.

„Das Dynamic Data Center steht für eine neue Generation von Hard- und Software-Architektur, die die Services für Endanwender und die Service Level Agreements (SLAs) in den Mittelpunkt rückt. Durch Virtualisierung von Ressourcen und Automatisierung von Aufgaben lassen sich IT-Infrastrukturen wesentlich einfacher managen.“ - Wolfgang Horak, Managing Director von Fujitsu Siemens Computers Österreich

Ab dem Frühjahr 2007 wird man sich dort schwerpunktmäßig den aktuellen Themen Serverkonsolidierung, Servervirtualisierung (Schwerpunkt BladeFrame) und Storage widmen. "Das ist eine große Anerkennung des Wirtschaftsstandortes Österreich, der rasant wachsenden Nachfrage nach "Dynamic Data Center"-Lösungen und dem jüngsten Aufwärtstrend von Fujitsu Siemens Computers in Österreich", meint Wolfgang Horak, Managing Director von Fujitsu Siemens Computers Österreich.

Große Rechenzentren setzen zunehmend auf solche Gesamtlösungen. Das reduziert Kosten sowie Komplexität und bietet insbesondere großen Unternehmen deutliche Effizienzgewinne und Kostenvorteile. "Flexibles Agieren ist ein entscheidendes Asset im Wettbewerb, egal ob es sich um Konzerne oder KMUs handelt. Daher setzen immer mehr Anwender auf Serverkonsolidierung, Virtualisierung und Automatisierung. All diese Lösungen integriert das Dynamic Data Center", so Horak weiters.

Bereits seit 2005 steht das dynamische Rechenzentrum im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie von Fujitsu Siemens Computers. "Das Dynamic Data Center ist die Zukunft der IT, und der Schlüssel dazu heißt Virtualisierung", betont Horak. Der statische Ansatz - ein Großteil von Budget und Personal wird dafür verwendet, die IT am Laufen zu halten und überdimensionierte Systeme samt Backup für wenige Momente der Spitzenbelastung vorzuhalten - gehört bald der Vergangenheit an.

"Auch 2007 werden wir voll auf den dynamischen Ansatz auf Basis moderner Virtualisierungs- und Automatisierungstechniken setzen. Die durchschnittliche Auslastung von Hardware liegt in Österreich bei 20-30 Prozent. Der Rest muss vorgehalten werden, um Spitzenlasten zu bewältigen. Diese unbefriedigende Situation können wir heute bereits dramatisch verbessern", führt Horak weiter aus.

In dem Kompetenzzentrum soll Hochleistungstechnologie entstehen, die die Trends in der IT-Industrie vorwegnimmt. Im Mittelpunkt wird dabei neben der Virtualisierung auch das Thema Energieeffizienz stehen. Bereits seit einiger Zeit fordert Fujitsu Siemens Computers ein industrieweites Überdenken der Energiestrategie ein und tritt für eine Kennzeichnung ein, die, ähnlich wie bei Haushaltsgeräten, den Stromverbrauch auch auf Serverfarmen ausweist.

www.fujitsu-siemens.at

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Dr. Christine Wahlmüller

Dr. Christine Wahlmüller-Schiller ist freie Autorin und Kommunikationsberaterin, spezialisiert auf die IT- und Telekom-Branche. ..mehr..

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