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Netz & Telekom

Netviewer

Web-Collaboration mit NetViewer 4

Netviewer präsentierte die Version 4.0 seiner Web-Collaboration-Software.

Netviewer Lounge

Während die Karlsruher Software-Spezialisten ihre Software in der Vergangenheit vor allem um zusätzliche Funktionen und ein neues Bedienkonzept erweiterten, steht beim aktuellen Update ein neues Übertragungsverfahren der Bildschirminhalte, eine noch komfortablere Bedienung sowie die Integrationsfähigkeit der Software in die komplexen Prozesse großer Organisationen im Vordergrund. Im Vergleich zu den bisherigen Versionen nutzt die Version 4.0 ein völlig neuartiges Übertragungsverfahren der Bildschirminhalte.

Zum Einsatz kommt dabei ein hybrides Bildkompressionsverfahren, das für eine hoch performante Übertragung der Inhalte sorgt. Das neue Verfahren hat Netviewer bereits zum Patent angemeldet. Zahlreiche Neuerungen sollen für mehr Komfort bei der Anwendung der Web-Conferencing-Software sorgen. Hierzu gehört unter anderem die "Netviewer Lounge", ein virtueller Warteraum für Teilnehmer, deren Sitzung noch nicht begonnen hat. Zudem lassen sich Einladungen ab sofort nicht nur als Outlook-Termin, sondern auch via Lotus Notes versenden. Um Schulungen oder Support-Sessions besser nachvollziehen zu können, lassen sich die einzelnen Sitzungen in Zukunft außerdem in Bild und Ton aufzeichnen. Optional werden zudem ab sofort die einzelnen Sitzungsteilnehmer mit protokolliert.

Auf Wunsch zeigt Netviewer automatisch alle relevanten Systeminformationen des zu wartenden Rechners an. Damit entfällt das zeitaufwändige Abfragen von Systemparametern wie die Version des Betriebssystems, CPU-Nutzung oder Speicherplatz. Umfangreiche Neuerungen bietet die Version 4.0 vor allem bei deren Integrationsfähigkeit in die komplexen Prozesse von großen Organisationen. So bietet die neue Version den so genannten Benutzermanager, der eine individuelle Benutzerverwaltung ermöglicht.

Damit lässt sich zentral festlegen, welche Nutzergruppen welche Funktionen und Anwendungen der Netviewer-Software nutzen dürfen. Beispielsweise lässt sich so festlegen, dass bestimmte Nutzergruppen ausschließlich PDF-Dateien per Dateitransfer übertragen dürfen oder dass bestimmte Dateiformate für das Desktop-Sharing ausgeschlossen sind. Dabei ist der neue Benutzermanager in zentrale Verzeichnisdienste wie Microsoft Active Directory integrierbar, so dass auch bereits bestehenden Nutzergruppen bestimmte Rollen und Zugriffsrechte bei der Handhabung der Netviewer-Software zugeteilt werden können.

www.netviewer.de

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MONITOR-Autoren
Alexander Hackl

Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. ..mehr..

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