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Storage als Gesamtlösung

In einer modernen IT-Infrastruktur wird die Storage-Lösung zum integrativen Bestandteil und trägt maßgeblich zur Gesamtperformance eines Unternehmens bei.

Die Storage-Lösung als integrativer Bestandteil der Unternehmens-IT

Das Speichern, Aufbewahren und Bereitstellen der Geschäftsdaten ist für jedes Unternehmen eine zentrale Aufgabe. Sie geht über die regelmäßige Erweiterung des Speichervolumens weit hinaus. Themenbereiche wie Datenverfügbarkeit und Konsolidierung sind eng mit der Erarbeitung einer unternehmensweiten Storage-Strategie verknüpft.

"Man darf Storage nicht isoliert betrachten", ist Michael Botek, Geschäftsführer beim herstellerunabhängigen IT-Dienstleister ITdesign überzeugt. "Ein gesamtheitliches Storagekonzept liefert einen wichtigen Beitrag zur Optimierung IT-gestützter Geschäftsprozesse."

Vom Datenspeicher zur Gesamtlösung

„Ein gesamtheitliches Storagekonzept liefert einen wichtigen Beitrag zur Optimierung IT-gestützter Geschäftsprozesse.“ - Michael Botek, Geschäftsführer ITdesign

Ausgangspunkt für die Konzeption einer unternehmensweiten Storage-Lösung ist oft der Bedarf nach mehr Speicherkapazität. "Hier bietet sich die Chance, gleich die gesamte Infrastruktur mit einzubeziehen", so Botek. "Das Ziel ist eine konsolidierte, hochverfügbare Speicherinfrastruktur, mit der sich auch alle Anforderungen an ein restorefähiges Backup beziehungsweise ein Disaster Recovery und Management im Katastrophenfall abdecken lassen. Zugleich kann der Storage-Bereich in das unternehmensweite System-Monitoring einbezogen werden."

Ausgangspunkt sollten in jedem Fall die Geschäftsanforderungen und die eingesetzten Applikationen sein, zu berücksichtigen ist aber auch die Flexibilität der Lösung im Rahmen weiterer Ausbaustufen. Für Botek bietet hier NAS (Network Attached Storage) gegenüber dem starren SAN (Storage Area Network) einige Vorteile. "NAS-Strukturen sind leichter erweiterbar und haben auch eine günstigere Kostenstruktur", so Botek. "Der Einsatz eines SAN kann applikationsbedingt notwendig sein, durch die benötigten Hardwareressourcen wie spezielle Switches und Einschubkarten in die Server sind Erweiterungen aber teurer."

Storage-Integration als Dienstleistung

Während bei Storage-Hardware der hohe Level der angebotenen Produkte kaum mehr Präferenzen für einen bestimmten Hersteller aufkommen lässt, erfordert die unternehmensweite Sicht auf die Integration viel Erfahrung mit heterogenen IT-Landschaften.

"Mit unserer umfassenden IT-Erfahrung können wir solche Storage-Projekte auch im Rahmen einer Generalunternehmenschaft übernehmen", erläutert Botek. Das umfasst die Einbindung von Novell-, Suse- und Microsoft-basierten Netzen ebenso wie Citrix-Umgebungen, Virtualisierungsprojekte mit VMware und umfangreiches Datenbank-Know-how. Zudem wird durch die Option eines umfassenden System-Monitorings der reibungslose Betrieb durch eine möglichst automatisierte Überwachung sichergestellt. Auch die weitere Systembetreuung kann von ITdesign durchgeführt werden.

"Wir bieten unseren Kunden, wenn sie es möchten, alles aus einer Hand", so Botek. "Von der Planung über die Durchführung bis hin zum Betrieb erhält der Kunde die Sicherheit, immer durch den Consultant seines Vertrauens eingebunden zu sein."

www.itdesign.at

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Mag. Christoph Weiss

Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) ..mehr..

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