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Fujitsu Siemens Computers

Storagelösungen für den Mittelstand

Fujitsu Siemens Computers bringt zwei neue Plattenspeichersysteme (Datei- und Druckserver) für mittelständische Unternehmen.

FibreCAT NX40: Interne Speicherkapazität bis zu 1,2 TB.

Die FibreCAT NX20 ist ein Tower-Modell mit SATA II-Festplatten und wahlweise mit einer vorkonfigurierten Speicherkapazität von einem oder zwei Terabyte (TB) erhältlich. Der Preis pro Terabyte liegt unter 2.500 Euro. Die FibreCAT NX40 ist ein Rack-Modell in einem Gehäuse mit nur zwei Höheneinheiten. Das System lässt sich mit SAS-Festplatten ausstatten und bietet eine interne Speicherkapazität bis zu 1,2 TB.

„Kein Unternehmen kann sich heute einen Verlust seiner geschäftskritischen Daten leisten.“ - Wolfgang Horak, Managing Director Fujitsu Siemens Computers Österreich.

Über Schnittstellen wie Fibre Channel und SCSI kann die Lösung mit externen Speichersystemen erweitert werden und dann als performantes SAN/NAS-Gateway fungieren. Naheliegend ist die Anbindung an die FibreCAT SX-Speichersysteme von Fujitsu Siemens Computers, da die dazu benötigte Software bereits in der FibreCAT NX40 vorinstalliert ist. Die FibreCAT NX40 ist optional auch mit iSCSI-Funktionalität erhältlich.

Beide Modelle nutzen das Betriebssystem Windows Storage Server 2003 R2, das für den Bereich Datei- und Druckserver Zusatzfunktionen bietet. Dazu gehören beispielsweise ein verbessertes Systemmanagement, schnellere Suchfunktionen von Dateien sowie eine optimierte Dateiverwaltung und -ablage.

Die Verwaltung der vorinstallierten und vorkonfigurierten Systeme erfolgt über die integrierte Microsoft Management Console (MMC). Hierüber lassen sich für den Administrator und Anwender relevanten Systemeinstellungen vornehmen sowie aktuelle Systeminformationen abfragen und überwachen.

Die Systeme lassen sich auch im Rahmen des Konzeptes Dynamic IT for Branch Office Connection von Fujitsu Siemens Computers für eine zentrale Verwaltung der Daten aus Filialen und Zweigstellen einsetzen. Mit der optional verfügbaren Software RepliStor können die Daten von einem FibreCAT NX-System in die Zentrale auf ein zweites FibreCAT NX-System repliziert werden.

"Mit den FibreCAT NX-Systemen sind die Anwender auf der sicheren Seite und das zu einem äußerst attraktiven Preis", ist Wolfgang Horak, Managing Director Fujitsu Siemens Computers Österreich, überzeugt.

Die beiden Systeme ersetzen die Lösungen FibreCAT N20i und FibreCAT N40i.

www.fujitsu-siemens.at

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MONITOR-Autoren
Dipl.-Hdl. Ing. Ernst Tiemeyer

bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. ..mehr..

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