Seit über 100 Jahren stellt die Gmundner Keramik Manufaktur hochwertige Kunst- und Gebrauchskeramik her. In bester handwerklicher Tradition entstehen täglich bis zu 10.000 Keramikartikel für Kaffee- und Speiseservice, Wohnaccessoires und Geschenkartikel.
Alle Keramikerzeugnisse werden in aufwändiger Handarbeit hergestellt. Dafür sind heute circa 250 Mitarbeiter inklusive 60 Keramikmalerinnen zuständig. Durch den hohen Qualitätsanspruch hat sich die Gmundner Keramik Manufaktur nicht nur zum Marktführer in Österreich entwickelt, sondern auch zur größten Keramikmanufaktur Mitteleuropas. Denn rund 25% der Produktion sind zum Beispiel für den Export nach Deutschland, Italien, Schweiz und Frankreich - aber auch für die USA und Japan bestimmt.
"Als weltweit präsentes Unternehmen legen wir gegenüber Kunden und Lieferanten größten Wert auf Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit. Das gilt nicht nur für die Produktion unserer Keramikerzeugnisse, sondern auch für unsere IT-Security-Lösung", erläutert Diplom Ingenieur Robert Staribacher, Geschäftsführer der Gmundner Keramik Manufaktur.
Um dem hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden, sollten die früher eingesetzten Antiviren-Produkte zweier größerer Anbieter durch eine neue Lösung ersetzt werden. Diese sollte sich nicht nur durch bestmöglichen und nachhaltigen Schutz auszeichnen, sondern auch durch höhere Benutzerfreundlichkeit und zeitsparendes Management.
Mit der Evaluation einer neuen IT-Security-Lösung wurde der Netzwerkpartner der Gmundner Keramik Manufaktur beauftragt: die X-Net EDV-Consulting & Netztwerktechnologien GmbH aus Linz, Österreich. In Zusammenarbeit mit der X-Net GmbH wurden folgende Evaluationskriterien festgelegt:
- optimale Sicherheit und Zuverlässigkeit der Security-Lösung,
- höhere Benutzerfreundlichkeit und zeitsparendes Management,
- einfache technische Umsetzung und nahtlose Integration in die bestehende und neu erworbene IT-Infrastruktur.
Die Sophos Lösung

Die System-Administratoren der Gmundner Keramik Manufaktur vertrauen seit dem Jahr 2003 auf IT-Security-Lösungen von Sophos.
Zur Absicherung der Netzwerk-Server und der 50 Windows-Clients kommt dabei Sophos Anti-Virus zum Einsatz. Die Konsole für das zentrale Management der Endpoint Security-Lösung wird auf einem separaten Windows 2000-Rechner eingesetzt. Mit der Management-Konsole können nicht nur die regelmäßigen automatischen Updates eingerichtet werden, sie ermöglicht auch die zeitsparende Konfiguration und übersichtliche graphische Reports.
Beim Schutz des Gateways verlässt sich die Gmundner Keramik Manufaktur ebenfalls auf die Sophos Virus Engine. Denn diese wurde in eine individuelle Gateway-Security-Lösung integriert, die von der X-Net GmbH bereitgestellt wird.
Möglich macht das die sophoseigene Integrations-Ressource SAV Interface in Verbindung mit dem SAV Interface Developer Toolkit. Damit kann die Sophos Virus Engine ressourcenschonend in Drittanwendungen eingebunden werden, um E-Mail-, Web- und FTP-Traffic in Echtzeit auf Viren, Würmer und Spyware zu überprüfen.
Die Projektplanung und Implementierung der Endpoint- und Gateway-Lösungen wurde von der X-Net GmbH vorgenommen und verlief schnell und unkompliziert. Zudem hat der Netzwerkpartner der Gmundner Keramik Manufaktur für alle Mitarbeiter ein Training durchgeführt, um das Sicherheits-Bewusstsein in Bezug auf potentiell gefährliche E-Mails zu schärfen.
Zum Schutz aller Endpoints wird Sophos Anti-Virus eingesetzt, am Gateway wurde die Sophos Virus Engine in eine individuelle Firewall- und E-Mail-Lösung integriert.
Fazit
Durch den Einsatz von Sophos Anti-Virus und SAV Interface zur Integration der Sophos Virus Engine in Drittanwendungen konnten alle Projektziele erreicht werden. Denn die Lösungen bieten nicht nur sicheren und benutzerfreundlichen Schutz, sie ermöglichen auch die nahtlose Integration in die bestehende IT-Infrastruktur.
Vor allem schätzen die System-Administratoren der Gmundner Keramik Manufaktur die Zuverlässigkeit des Sophos Schutzes. Denn seit der Einführung im Jahr 2003 sind Viren, Spyware & Co. kein Thema mehr. Dazu kommen die häufigen automatischen Updates der Lösung. Diese sorgen nicht nur für ein konstant hohes Sicherheits-Niveau, sondern auch für das zeitsparende Management der Sophos Lösung.




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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 