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Konica Minolta

IT-Security für multifunktionale Systeme

Multifunktionssysteme, die in das hauseigene IT-Netzwerk eingebunden sind, erleichtern die Arbeit maßgeblich. Dabei gilt es aber auch einige Sicherheitsrisiken zu unterbinden.

In ein gesamtheitliches Sicherheitskonzept zum Schutz der Unternehmensdaten müssen auch Multifunktionsgeräte einbezogen werden.

Mit Multifunktionsgeräten wird nicht nur gedruckt und kopiert. Sie können auch Dokumente scannen, Daten in Mailboxen speichern sowie Faxe und E-Mails versenden. Ein Komfort, der für schnellere und besser strukturierte Arbeitsprozesse sorgt - aber auch Risiken birgt. Deshalb ist es im Rahmen eines gesamtheitlichen Sicherheitskonzeptes zum Schutz der Unternehmensdaten wichtig, auch diese Geräte einzubeziehen. Konica Minolta bietet bei seinen Modellen eine ganze Palette an Security-Features an, die sensible Daten vor Hackern, aber auch vor Missbrauch im eigenen Umfeld schützen sollen.Zum Beispiel wird oft wird vergessen, dass auch ein Multifunktionssystem über eine Festplatte verfügt, auf der höchst vertrauliche Informationen lange erhalten bleiben. Dasselbe gilt für den Speicher des digitalen Systems. Im Drucker vergessene Unterlagen könnten schnell und unbemerkt per Scan to Email oder Fax an die Konkurrenz weitergeleitet werden.

"Um für alle Firmen, die mit vertraulichen Daten arbeiten, diese Gefahren zu minimieren, sind unsere Multifunktionssysteme mit speziellen Sicherheitsmechanismen ausgestattet", erläutert Konica Minolta Business Solutions Austria-Geschäftsführer, Johannes Bischof.

Dazu zählen etwa:

  • die Benutzerauthentifizierung. Dabei muss sich der Anwender vor der Nutzung anmelden und ein Kennwort eingeben. So lässt sich der Zugriff auf die Systemfunktionen steuern und nicht autorisierten Personen die Nutzung des Systems verbieten.
  • Beim Senden einer E-Mail werden die Benutzerdaten zur Authentifizierung am Mail-Server abgefragt und beim Abrufen einer Mail die Account-Informationen verschlüsselt.
  • Ein SSL-Zertifikat sichert die Internetverbindungen. Das Einsehen durch Dritte wird so unmöglich.
  • Außerdem gibt es eine Firewall, die verbotene Zugriffe auf Konfigurationen der Netzwerkeinstellungen der Systeme verhindert.

Interne Daten schützen

Nicht nur von außen drohen Gefahren für die Sicherheit der vertraulichen Unternehmensdaten, auch intern müssen die Daten geschützt werden.

  • So sind zum Beispiel nicht mehr benötigte Informationen nach dem Löschen nicht wirklich verschwunden. Erst die willkürliche Überschreibung der Festplatte nach dem Zufallsprinzip löscht die Daten effektiv. Eine wichtige Vorkehrung, die von Konica Minolta Systemen garantiert wird.
  • Auch die Daten, die auf die Festplatte und in den Speicher geschrieben werden, sind ein Sicherheitsrisiko, da unbefugte Mitarbeiter auf sie zugreifen können. Konica Minolta ermöglicht durch ein Encryption Board die Verschlüsselung der Daten.
  • Ein besonderer Schutz bietet die Funktion "Vertrauliches Drucken", die das Ausspionieren gerade gedruckter Dokumente unmöglich macht. Druckjobs bleiben so lange im Systemspeicher, bis der autorisierte Benutzer sein individuelles Passwort direkt am Multifunktionssystem eingegeben hat. Erst dann werden die Dokumente ausgedruckt.

www.konicaminolta.at

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