Die beiden Scanner bieten eine maximale Auflösung von 4.800 x 9.600 dpi und eine externe Farbtiefe von 48 Bit. Beide Modelle haben eine integrierte Durchlichteinheit für das Scannen diverser Filmvorlagen.
Die Modelle wurden für eine hohe Scangeschwindigkeit ausgelegt, unterstützen USB 2.0, Fast-Multi-Scan-Funktion und sieben Scanbuttons für Komfort. Zusätzlich zur automatischen Bildoptimierung durch FARE Level 3 (nur 8600F) und QARE Level 3 Technologie gesellt sich ein umfangreiches Software-Paket. Der Prescan benötigt beim 8600F rund vier Sekunden und beim 4400F rund fünf Sekunden.
Die Modelle sind ausgestattet mit einer Durchlichteinheit (FAU) für Scans auch von Filmvorlagen. Während der 4400F KB-Filmstreifen mit bis zu sechs Aufnahmen oder vier Dias aufnehmen kann, ist die Durchlichteinheit des 8600F passend für bis zu zwölf Aufnahmen, vier gerahmte Dias (Negativ oder Positiv) und Filme im 120er Mittelformat.
Beide Modelle haben mit ArcSoft PhotoStudio, den neuen Versionen von ScanGear Treiber und ScanGear Toolbox, sowie ScanSoft OmniPage SE und NewSoft Presto! PageManager ein umfangreiches Softwarepaket beigepackt, der CanoScan 8600F beinhaltet zusätzlich Adobe PhotoShop Elements und SilverFast SE.
Der CanoScan 4400F ist für 119,- Euro, der CanoScan 8600F für 219,- Euro (inkl.MwSt.) im Fachhandel erhältlich.




1/2012
8/2011
7/2011


Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. 