Der Zusammenschluss der Fachmessen "automation austria", "energy-tec", "ie industrieelektronik", "intertool", "Messtechnik" und "Schweißen/Join-Ex" soll dabei sowohl für Aussteller als auch für Besucher ein großes Synergiepotential eröffnen. Laut Veranstalter werden sich in Summe rund 560 Direktaussteller aus dem In- und Ausland mit über 1.000 vertretenen Firmen präsentieren.
Die Direktaussteller stammen aus 12: Die größte Tranche stellt Deutschland, gefolgt von der Schweiz und Italien. 16 KMUs aus Tschechien, der Czech Trade-Gemeinschaftsstand in der Halle B und der Czech Media Pavillon in der Halle C sind Beispiele für den CEE-Fokus. Weitere Beispiele sind das Kontaktforum-CEE sowie die Beratungstage-CEE ebenfalls in den Hallen B und C. Hier sind die Länder Ungarn, die Slowakei und Tschechien sowie die Ukraine, Russland und Weißrussland vertreten.
Die Mall des Messezentrums - 450 Meter lang - wird zur "Education Mall" - zur Anlaufstelle für Aus- und Weiterzubildende sowie für Lehrkräfte im Industrieland Österreich. Dort zeigen 14 HTLs ihre besten Arbeiten im Rahmen eines eigenen HTL-Wettbewerbs. Junge, technisch interessierte Mädchen können sich beim TechGirl-Day am 13. Oktober 2006 über technische Berufe informieren.
"Mensch-Arbeit-Sicherheit", einer der Messe-Schwerpunkte, ist ein Bindeglied zwischen den sechs unterschiedlichen Themenbereichen. Im so entstehenden Kompetenzzentrum "Arbeitsschutz - Arbeitssicherheit" in der Halle A, steht die persönliche Schutzausrüstung im Vordergrund. "Sicherheit als Thematik betrifft die gesamte Industrielandschaft und ist ein wesentlicher Punkt für die versammelten Aussteller und Fachbesucher", ist sich Messeleiter DI Harald Novotny sicher.
Der zweite Schwerpunkt ist das "Forum Hydraulik". Hier präsentieren sich Firmen aus den Bereichen Hydraulik, Antriebstechnik, Pneumatik, Elektrik/Elektronik und Mechanik. Entscheider und Anwender können sich über alle Bereiche der Hydraulik und Antriebstechnik informieren.




1/2012
8/2011
7/2011


bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. 