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Verfügbarkeit der IT, leicht gelöst

Immer mehr Unternehmen sind aufgrund des Wettbewerbdrucks gezwungen Kosten zu reduzieren, sich auf ihre Kernkompetenz zu fokussieren und die Geschwindigkeit ihrer Leistungen zu erhöhen. Dabei wird zunehmend die Verfügbarkeit der IT überlebenswichtig.

Die Zeiten, in denen eine IT-Infrastruktur mit geringem Aufwand betrieben werden konnte, sind längst vorbei. Systeme mit Hilfe geringer Ausstattung und wenig Know-how aufrechtzuerhalten, macht aufgrund der verborgenen Kosten wirtschaftlich keinen Sinn - weder kurz - noch langfristig. Unternehmen, die sich für den internen Betrieb ihrer IT-Infrastruktur entscheiden, werfen ihre Ressourcen gewissermaßen in ein Schwarzes Loch. Denn nicht nur die Anforderungen, mit Marktentwicklungen fortwährend Schritt zu halten und die IT den Geschäftsprozessen flexibel anzupassen, fordern stetig die schmalen IT-Budgets. Nebenbei entstehen durch Systemausfälle weitere Kosten, die Unternehmen zusätzlich enorm belasten.

Wissen Sie, was Ihrem Unternehmen eine Stunde Ausfall der IT-Infrastruktur kostet? Wenn Ihre Kernkompetenzen nicht im Bereich E-Business angesiedelt sind, haben Sie einer Studie von Cumulus Research zufolge noch Glück: In Westeuropa wurden zwar allein im Einzelhandel fast eine Milliarde Euro an internen Betriebskosten in einem Jahr durch Systemausfälle vergeudet. Doch ist in Branchen, die vollständig auf die Verfügbarkeit ihrer IT zählen, bereits ein mehrere Stunden dauernder Systemausfall existenzbedrohend.

Jährlich gehen so weltweit Hunderte Millionen Arbeitsstunden durch "down times" verloren. Nicht inbegriffen darin sind Kunden, die aufgrund der Ausfälle für immer verloren gehen. Doch führt gerade bei dem kritischen Faktor Verfügbarkeit die gezielte Auslagerung der IT-Infrastruktur zu entscheidenden Kostenvorteilen. Die Entscheidung, die IT an einen kompetenten IT-Partner auszulagern, führt unweigerlich zur Freisetzung von Ressourcen für andere unternehmerisch wichtige Ziele.

"Ausfallzeiten bedeuten Umsatzverluste und Einbußen in der Kundenzufriedenheit. Die jederzeitige Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur für unternehmenskritische Prozesse ist nicht nur aus geschäftlichen Notwendigkeiten erforderlich, sondern auch eine Frage des Ansehens", warnt Dir. Wilfried Pruschak, Geschäftsführer Raiffeisen Informatik.

Um im Wettbewerb bestehen zu können, ist es notwendig eine möglichst hohe Verfügbarkeit aller Anwendungen zu erreichen und technisch bedingte Ausfallzeiten zu minimieren - nur so können die Geschäftsprozesse durch IT wirkungsvoll unterstützt werden. UNIQA, STRABAG, Telekom Austria, Asfinag, NextiraOne u.v.m. vertrauen seit Jahren den zuverlässigen Dienstleistungen von Raiffeisen Informatik.

Raiffeisen Informatik
1020 Wien, Lilienbrunngasse 7-9
T +43 1/ 99 3 99 - 0
F +43 1/ 99 3 99 - 1100
www.raiffeiseninformatik.at

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MONITOR-Autoren
Mag. Christoph Weiss

Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) ..mehr..

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