Da praktisch jeder Betrieb über mehrere Arbeitsplätze verfügt, besteht so gut wie immer der Bedarf an Vernetzung und der entsprechenden Software. Nur so können Daten zentral abgespeichert, Drucker gemeinsam genutzt, E-Mails geschickt und - was leider oft viel zu wenig berücksichtigt wird - Daten zentral gesichert werden. Große Unternehmen können mit ihren hauseigenen IT-Abteilungen das gesamte Repertoire ausschöpfen. Kleinunternehmen scheitern oft schon daran, dass sie gar nicht wissen, was selbst mit bescheidensten Mitteln möglich ist.
Abhilfe schafft hier zum Beispiel der Microsoft Small Business Server 2003 (SBS), der viele Bedürfnisse eines modernen Bürobetriebs abzudecken vermag. Genau auf dieses Produkt und diese Zielgruppe ist auch die Rappaport KEG spezialisiert. Der EDV-Dienstleister in Wien hat sich selbst aus der EDV-Abteilung eines kleinen Verlagsunternehmens heraus entwickelt.
"Vor rund acht Jahren haben wir unseren ersten SBS für damals 5 Arbeitsplätze aufgesetzt", erinnert sich Dominik Rappaport, der technische Kopf der Firma, "heute betreuen wir Netzwerke mit bis zu 55 Usern." Das technische Limit des SBS liegt übrigens bei 75 Plätzen. "Mittlerweile zählen zu den betreuten Branchen Verlags-, Großhandels-, Installations-, Oberflächentechnik-Unternehmen sowie Steuerberater und Rechtsanwälte. Vor allem auf die letzten beiden Gruppen ist Rappaport besonders stolz, weil gerade hier aufgrund der sensiblen Daten ein Höchstmaß an Sicherheit gefragt ist."
"Wir schätzen in der Zusammenarbeit mit Rappaport und dass sie tatsächlich wie eine eigene IT-Abteilung agiert, nur eben outgesourct. Sie machen nicht nur, was wir ihnen auftragen, sondern entwickeln unsere EDV-Infrastruktur selbständig weiter. Dabei gehen sie mit unseren Budgets verantwortungsvoller um, als das manch eigene IT-Abteilung tun würde", bringt Dr. Franz-Martin Orou, einer der betreuten Anwälte, die Kooperation auf den Punkt.
"Das faszinierende des SBS ist, das er praktisch alle Komponenten mitliefert, die ein großes Netzwerk benötigt. Vom Serverbetriebssystem für gemeinsame Datei- und Druckernutzung, über den Exchange Server 2003 für E-Mails und unternehmensweite Kalenderfunktionen (die von überall aus der Welt abrufbar sind), bis zum ISA-Server für eine stabile Firewall; der Faxserver erlaubt es allen Benutzern, Faxe direkt an ihrem Arbeitsplatz zu senden und zu empfangen", fasst Dominik Rappaport die Möglichkeiten zusammen.
Wem das nicht reicht, dem helfen die Spezialisten von Rappaport gerne auch bei Systemerweiterungen vor allem in den Bereichen Kommunikation, Sicherheit, Spam- und Virenschutz. "Unser Ziel ist es, jedes Netzwerk so zu betreuen, als wäre es unser eigenes", erklärt Dominik Rappaport abschließend.
EDV-Dienstleistungen
Rappaport KEG
Geblergasse 95, 1170 Wien
Tel.: +43/1/484 17 85-19
E-Mail: sbs@rappaport.at




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8/2011
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Dunja Koelwel ist freie Journalistin in München. Die studierte Juristin arbeitet für Verlage und Agenturen und betreut vor allem die Themen Internet und Business-Software aus einem strategisch- wirtschaftlichen Blickwinkel. 