Jedes der Unternehmen konzentriert sich auf seine spezielle Teilaufgabe, gemeinsam bilden sie zum Vorteil der Kunden als virtuelle Einheit die schlagkräftige ORLANDO-Gruppe und waren damit Vorreiter des Networking-Gedankens.
Dennoch ist die seit Jahren im österreichischen Markt eingeführte betriebswirtschaftliche Komplettlösung ein Paket wie aus einem Guss: Die gemeinsame Definition der ORLANDO-Standards sorgt für eine klare, leicht erlernbare und einheitliche Benutzerführung über alle Arbeitsbereiche, ob Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung, Warenwirtschaft oder Lohnverrechnung. Das sorgt für Komfort und Schnelligkeit und hilft, Fehler zu vermeiden.
Glatte Schnittstellen
In einem solchen Gemeinschaftswerk ist nichts wichtiger als für den Anwender möglichst "unsichtbare" Schnittstellen zwischen den Programmen, die natürlich auch einzeln für sich eingesetzt werden können. Der sichere und saubere, den Nutzer entlastende Datenaustausch sowohl innerhalb von ORLANDO als auch zu Fremdprogrammen ist daher Kernfunktionalität und Alleinstellungsmerkmal der Software.
Gleiches gilt für die Kommunikation: Dass Belege ohne Umwege aus dem System heraus per Fax, E-Mail oder im Fall der Warenwirtschaft per EDIfakt an Kunden und Lieferanten versendet werden, ist seit vielen Jahren Standard. Ebenso die Durchführung von Zahlungen über Electronic Banking oder die vollautomatische Übermittlung von Meldungen an Finanzamt bzw. Sozialversicherungsträger direkt aus dem System.
Neu ist beispielsweise, dass eingehende Zahlungen mit wenigen Mausklicks vom Bankauszug aus dem Electronic Banking in die Buchhaltung übernommen werden können.
Funktionale und regionale Spezialisierung
Die Spezialisierung der einzelnen Unternehmen für verschiedene funktionale, regionale und zielgruppenspezifische Teilbereiche garantiert kurze Informationswege zwischen Technik und Kunden und damit eine hohe Betreuungsqualität.
Reichhaltige Information zum Produkt und zu den Unternehmen der ORLANDO-Gruppe finden Sie auf der kürzlich neu gestalteten Website www.orlando.at.




1/2012
8/2011
7/2011


Dr. Eric Scherer ist Geschäftsführer des anbieterunabhängigen Beratungs- und Marktforschungsunternehmens i2s. Er gilt als einer der führenden ERP-Experten und ist Initiator der ERP-Zufriedenheitsstudie. 